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Zum Tod von Weihbischof Werbs

Erzbischof feiert Pontifikalrequiem am 13. Januar

In einem Pontifikalrequiem im Hamburger St. Marien-Dom nimmt das Erzbistum Hamburg am Freitag, 13. Januar, um 12 Uhr Abschied von seinem verstorbenen emeritierten Weihbischof Norbert Werbs. Erzbischof Stefan Heße feiert das Requiem zusammen mit dem emeritierten Erzbischof Werner Thissen, Weihbischof Horst Eberlein, dem emeritierten Weihbischof Hans-Jochen Jaschke und dem Hamburger Metropolitankapitel. Im Anschluss wird Werbs in der Krypta des St. Marien-Doms beigesetzt, wie er es in seinem Testament festgelegt hatte.

Das Requiem und die Beisetzung werden live im Internet übertragen (www.erzbistum-hamburg.de)

Der Sarg mit Weihbischof Norbert Werbs ist bereits am Freitagvormittag im St. Marien-Dom aufgebahrt. Gläubige können ab 9 Uhr von dem Verstorbenen Abschied nehmen.
Werbs war am Dienstag, 3. Januar, in Neubrandenburg nach kurzer Krankheit gestorben. Er wurde 82 Jahre alt.

Norbert Werbs wurde am 20. Mai 1940 in Warnemünde geboren und 1964 in Rostock zum Priester geweiht. Nach Stationen in Neubrandenburg, Erfurt und Parchim ernannte Papst Johannes Paul II. ihn 1981 zum Weihbischof in Mecklenburg, das zur DDR-Zeit den Status einer Apostolischen Administratur hatte und unmittelbar im Auftrag des Heiligen Stuhles arbeitete. Die Bischofsweihe empfing er am 25. März 1981 in der Rostocker Christuskirche. Nach der Wende war Werbs maßgeblich an der Neuordnung der katholischen Kirche in der Region beteiligt. 1992 wurde er Diözesanadministrator für das Bischöfliche Amt Schwerin, das seit 1995 zum neu gegründeten Erzbistum Hamburg gehört. Werbs wurde an seinem 75. Geburtstag 2015 emeritiert. Mit 34 Dienstjahren war er damals der dienstälteste Weihbischof Deutschlands.

Trauerbrief für Weihbischof Werbs

Bilder aus dem Leben des Weihbischofs:



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