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Weltsynode

Erfahrungen mit Synodalität im Erzbistum Hamburg

Im Folgenden werden die Rückmeldungen zur Weltsynode aus dem Erzbistum Hamburg auf neun Seiten zusammengefasst. Dabei dienen die zuvor vorgegebenen acht Fragen als Strukturhilfe:

  1. Welche Formen gelebter Synodalität erleben Sie bei sich in Ihrer Pfarrei, Ihrem Pastoralen Raum, Ihrem Ort kirchlichen Lebens, auf Bistumsebene?
  2. Auf welche Weise wird ein kommunikativer Stil gefördert?
  3. Wie wird die Übernahme von Verantwortung durch alle Gläubigen und deren Beteiligung an Entscheidungen gefördert?
  4. Wie gestalten sich die Beziehungen mit den Schwestern und Brüdern anderer christlicher Konfessionen?
  5. Wie gestalten sich die Beziehungen in der interreligiösen Begegnung?
  6. Wie gestaltet sich aktive Teilnahme aller an der Liturgie?
  7. Was brauchen wir, damit Synodalität im Sinne von Gemeinschaft, Teilhabe und Sendung im Erzbistum Hamburg gelebt werden kann?
  8. Was sind Ihre Träume, Wünsche und Hoffnungen für eine synodale Kirche im Erzbistum Hamburg?

Insgesamt gingen achtzehn Stellungnahmen ein. Zu den vierzehn Gremien, von denen Stellungnahmen vorliegen, zählen etwa Berufsgruppen wie Gemeinde- und Pastoralreferentinnen bzw. -referenten, die Caritas im Norden, Gremien aus Gemeinden und Pfarreien sowie ein Pastoralteam. Auffällig ist das Engagement von Frauengruppen, sei es von der kfd, sei es von Maria 2.0. Von der Bewegung Maria 2.0 liegt sowohl ein bistumsbezogenes Statement vor als auch ein vierseitiges Papier, das sich als offener Brief an alle Diözesanbischöfe Deutschlands wendet.

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