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Sternsingeraktion 2023

Landespolitiker empfangen die Sternsinger

Über 2.000 Jungen und Mädchen ziehen zur Zeit als „Heilige Drei Könige" verkleidet durch die katholischen Gemeinden in Hamburg, Mecklenburg und Schleswig-Holstein. Im Rahmen der Sternsingeraktion schreiben sie den Segenswunsch „20*C+M+B+23" (Christus Mansionem Benedicat = Christus segne dieses Haus) mit Kreide an die Haustüren und bitten um eine Spende für die Kinder in den armen Ländern der Erde.

Die Sternsinger besuchen Menschen zuhause, in Altenheimen, Krankenhäusern, Schulen. Auch Landespolitiker in Schleswig-Holstein, Mecklenburg und Hamburg erhielten in diesen Tagen königlichen Besuch.

Kinder der Edith-Stein-Schule in Ludwigslust wurden als Sternsinger von Ministerpräsidentin Manuela Schwesig empfangen.

Rund 80 Sternsinger brachten ihren Segen in das Landeshaus in Kiel. Die Landtagspräsidentin Kristina Herbst und Ministerpräsident Daniel Günther empfangen die Kinder und Jugendlichen am Eingang des Landeshauses und stellen sich anschließend im Plenarsaal ihren Fragen.

In Hamburg besuchten Sternsinger aus Wilhelmsburg unter anderem die Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen.
Mehr als 50 Sternsinger aus ganz Hamburg haben  ihren Segen in das Rathaus der Hansestadt gebracht. 

Die Sternsingeraktion findet im Jahr 2023 zum 65. Mal statt. Sie befasst sich am Beispiel Indonesiens mit dem Thema Kinderschutz. Seit 1959, als die Aktion zum ersten Mal gestartet wurde, konnten die Sternsinger laut Veranstalter rund 77.400 Projekte und Hilfsprogramme für Kinder mit insgesamt 1,27 Milliarden Euro unterstützen.
2022 sammelten sie trotz der Coronaeinschränkungen 38,6 Millionen Euro. Im Erzbistum Hamburg waren es 312.000 Euro.

Träger der Aktion sind der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) und das Kindermissionswerk „Die Sternsinger".

Fotos: Chwalek / Debus / Innemann / Bäumer / Trier



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