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Schleswig-Holstein

Innenministerin begrüßt neuen Polizeiseelsorger

Innenministerin Sabine Sütterlin-Waack hat heute (15. November) den neuen katholischen Seelsorger der Landespolizei Schleswig-Holstein, Manfred Pleus, begrüßt. „Ich freue mich über den großen Gewinn für unsere Landespolizei. Nun sind beide Konfessionen in der Seelsorge vertreten. Das ist ein echter Mehrwert.", so die Ministerin.

Der zuvor in der Pfarrei Heiliger Martin in Elmshorn, Wedel, Pinneberg und Halstenbek tätige Religionspädagoge ist bereits seit 15 Jahren in der Notfallseelsorge tätig und kann aus einem vielfältigen und reichhaltigen Erfahrungsschatz auf diesem Gebiet schöpfen. Darüber hinaus ist Manfred Pleus in der Abschiebeeinrichtung in Glückstadt tätig und Mitglied der Härtefallkommission.

Manfred Pleus ist vor allem für seine Bodenständigkeit und Menschlichkeit bekannt. „Mir ist zu Ohren gekommen, dass Sie ganz offen auf die Menschen zugehen und auch schon einmal mit Ihrem Wohnwagen auf dem Wedeler Marktplatz für Seelsorgegespräche zur Verfügung gestanden hätten. Genau so jemanden wie Sie brauchen wir in der Landespolizei und heißen Sie ganz herzlich willkommen!", so die Ministerin.

Neben dem Feld der Polizeiseelsorge wird Manfred Pleus den evangelischen Pastor der Landespolizei, Herrn Christian Kiesbye, im Bereich der Berufsethik unterstützen.
Landespolizeidirektor Wilksen ist über die personelle Verstärkung und Unterstützung insbesondere in diesem Bereich begeistert: „Berufsethik und Kirche gehören für mich zusammen. Insbesondere Haltungsfragen, Werte und die persönliche Verantwortung für das Handeln sind für Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte elementar. Deshalb freue ich mich auch persönlich sehr auf die Zusammenarbeit und sicher interessanten sowie anregenden Gespräche mit Herrn Pleus."

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