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Mütter in Not
Bildquelle: panthermedia.net / halfpoint

Hilfe in ausweglosen Lebenssituationen

Ein erfreulicher Familienzuwachs kann auch eine existenzielle Belastung sein, wenn Wohnungsnot, Trennung oder Arbeitslosigkeit drohen. Oft führen schon kleine, aber notwendige Ausgaben zu großer Not. Das Geld fehlt und die Ressourcen sind alle ausgeschöpft. Doch Schwangerschaft sollte nicht dazu beitragen, dass, insbesondere Mütter durch die Maschen des sozialen Netzes fallen.

Der Erzbischöfliche Hilfsfonds „Mütter in Not" ist eingerichtet worden, um schwangeren Frauen und deren Familien, in außerordentlichen Notlagen unbürokratisch Hilfe zu gewähren. Voraussetzung ist, dass die Betroffenen sich in einem Beratungsprozess befinden und im Erzbistum Hamburg wohnen. Beratung und Antragstellung durch Betroffene kann bei Kirchengemeinden, Ordensgemeinschaften oder in den katholischen Familienberatungsstellen geschehen.

Ihr Betrag zugunsten des Hilfsfonds „Mütter in Not"

In ausweglosen Situationen ist der Erzbischöfliche Hilfsfonds „Mütter in Not" oft die letzte Hoffnung. Verbunden mit kompetenter Beratung möchte der Fonds neue Perspektiven für Familien eröffnen und somit finanzielle sowie seelische Not abwenden.
Der Erzbischöfliche Hilfsfonds fördert daher:

  • Erstausstattung für neugeborene Kinder
  • Verbesserung und Grundausstattung von Wohnsituationen
  • Hilfen zum Lebensunterhalt

Mit Ihrer Spende an den Erzbischöflichen Hilfsfonds „Mütter in Not" leisten Sie einen wichtigen Beitrag dazu, Mütter und Familien aufzufangen, die durch das soziale Netz fallen.

Danke für Ihre Spende:

- per Überweisung auf das Spendenkonto

  • Spendenkonto des Erzbistums
    IBAN: DE37 40060265 0000 0051 51
    BIC: GENODEM1DKM
    DKM Darlehnskasse Münster
    Kennwort: Muetter in Not

- oder online über die Spendenseite:

Weitere Informationen zur Arbeit des Erzbischöflichen Fonds „Mütter in Not"