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Kondolenzbuch
Bildquelle: Jovi Waqa / unsplash.com / Jovi Waqa

Wir trauern um Domkapitular Haneklaus

Hier können Sie die Kondolenzbuch-Einträge für verstorbenen Domkapitular Hermann Haneklaus lesen:

  • Ein toller Mensch ist von uns gegangen. Unsere Kinder wurden zum Teil von ihm getauft, alle gingen mit ihm zur Erstkommunion und Firmung. Aufrichtiges Beileid

  • "Der Tod ist nicht das Ende, sondern der Beginn eines neuen Lebens"
    Aus diesem Glauben hat Hermann Haneklaus gelebt und die Frohe Botschaft verkündet. Wir sind dankbar für die kostbare Zeit, die wir mit ihm erleben durften.
    Hermann Haneklaus war der erste Diözesanpräses der kfd Hamburg und die Erinnerungen an ihn werden stets in unseren Herzen weiter getragen. Gabriele Semrau

  • „Gleich kommt Hermann!", diese Sätze bedeuteten für mich und alle meine Cousinen, Cousins, Oma, Opa, Tanten und Onkel früher immer, dass es etwas zu feiern gab! Denn es gab keine Familienfeier ohne „unseren" Onkel Hermann! Es war ihm wichtig, nicht „nur" Pfarrer (Monsignore, Dechant, Domkapitular....) zu sein, sondern er war auch Dreh- und Angelpunkt in der Familie Haneklaus.
    Er lud die Familien seiner Geschwister in den 70ern öfter ins Niels Stensen Haus nach HH ein, es waren die schönsten Sommer unserer Kindheit. Wir Cousinen sprechen noch heute davon! Viele aus unserer Familie hat er getraut, getauft und hielt die Messen für unsere verstorbenen Familienmitglieder.
    Neben dem Dienst in der Kirche war ihm das Wohlergehen jedes Familienmitglieds wichtig. Er nahm seine Mutter (meine Oma) zu sich, als sie dement wurde, organisierte ihre Pflege daheim mit seiner ältesten Schwester Hildegard. Er erzählte später viele Anekdoten aus dieser intensiven Zeit in Osnabrück mit ihr. Meine Oma blieb bei ihm bis zu ihrem Tod. Er ließ es sich nicht nehmen, das Requiem für sie zu halten. Wie er das alles geschafft hat, das ist mir bis heute ein Rätsel!
    Onkel Hermann war ein Mensch, der nicht nur zusah, sondern er wollte stets etwas bewirken! Besonders lag ihm auch die Hilfe für Ghana am Herzen. Während seiner Zeit dort wurde er zum Häuptling ernannt, was mich keinesfalls wunderte. Seinen Häuptlingsstuhl schenkte er mir, als er seine Wohnung auflösen musste und ins Pflegeheim zog, dort war leider kein Platz mehr dafür.
    Um „Häuptling" zu sein, brauchte er m. E. auch gar keinen Stuhl, seine Anwesenheit allein reichte, um zu spüren, dass er ein ganz besonderer Mensch war. Ein Mann mit viel Charisma und Empathie, der jedem Mitmenschen ausnahmslos große Wertschätzung entgegenbrachte. Auch wenn wir uns nicht so oft sahen, so haben wir dich, lieber Onkel Hermann, alle sehr geliebt und für dein Tun bewundert! Wir haben dein Wirken oft verfolgt, schon als Kinder, als wir mitunter am Sonntagmorgen deine Predigt im Radio verfolgen durften. Bei den letzten Besuchen in Hamburg wurde uns schmerzlich bewusst, dass deine Erkrankung viel zu schnell voranschritt.
    Nun bist du von deinem Leiden erlöst. Dein Stuhl bleibt für immer leer, aber in unseren Herzen lebst du ewig weiter!
    Deine Nichte Moni, geb. Haneklaus, mit Familie Wolfsburg

  • Wir Messdiener danken Dir von Herzen, daß Du uns auf einem Teil unseres Lebensweges begleitet hast! Wir danken Dir von Herzen, daß wir Dich auf einem Teil Deines Lebensweges begleiten durften!
    Herr, gib ihm die ewige Ruhe. Und das ewige Licht leuchte ihm. Lass ihn ruhen in Frieden. Amen

  • Lieber Onkel Hermann, wir hatten nicht oft Kontakt - aber in wichtigen Situationen meines Lebens warst Du oft an meiner Seite! Ob die Verhandlung wegen Kriegsdienstverweigerung, meine Hochzeit mit Mechtild, die Beerdigung meines Vaters - Du warst da! Wir haben lange Gespräche bei Spaziergängen an der Ems geführt. Trotz unterschiedlicher Meinungen in Kirchenfragen waren wir doch einer Meinung in Glaubensfragen! So konnten wir gemeinsam "streiten" und gemeinsam beten! - Danke dafür!
    Du darfst jetzt schauen was Du geglaubt hast! Thomas

  • Ich danke Herrn Monsignore Hermann Haneklaus für die viele Gespräche, die ich in Neumünster mit ihn führen durfte. Er hatte stets ein offenes Ohr und ich habe in den letzten Jahren oft an ihn gedacht.
    Seid gewiss: Ich bin bei euch alle Tage bis zum Ende der Welt. Matthäus 28, 20

  • Beim Brotbrechen erkannten sie ihn. Vor vielen Jahren lebte ich mit Hermann für einige Zeit im LWH in Lingen. Jemanden wirklich zu kennen ist mit jemandem eine Zeit zu leben und den Weg zu teilen. Das war einer der vielen Lehren und ganz guten Erinnerungen, die mich mit Hermann verbunden haben. Ich bin ihm sehr dankbar für alle guten Gedanken und Wünsche, die mich auf meinem weiteren Weg mit geprägt haben. Möge er nun Ruhen im Frieden Gottes, und in seinem Haus wohnen in Ewigkeit.
    Stefan Bäumer und Maria Esther Escobar de Bäumer

  • Unser lieber Herr Pfarrer Hermann Haneklaus hatte viel Sinn für schöne Musik. Er hat mein Vater zu Grabe getragen. Hat bei uns die Ökumeneeingeführt. Ich werde an ihn denken und eine Kerze anzünden.

  • Danke Hermann, du hast uns in den 80iger Jahren getraut, später unsere Kinder getauft und mit uns unsere Silberhochzeit gefeiert. Gerne denken wir daran zurück, wie wir dich in deiner Zeit im Ludwig-Windthorst-Haus in Lingen-Holthausen kennen und schätzen gelernt haben.
    Franz und Helga Thalmann, Hildesheim

  • Der von dir vorgeschlagene Trauspruch begleitet uns seit unserer Trauung. „Der Hoffnung ein Gesicht geben." DANKE
    Dr. H. und T. Sur, Münster

  • Lieber Hermann! Von Kindheit an habe ich als deine kleine Schwester (so nanntest du mich immer liebevoll) die Besonderheit deines Lebens gespürt und deinen priesterlichen Weg mit Interesse verfolgt. Heute sage ich und auch mein Mann Rainer Danke für die vielen schönen Stunden, die wir mit dir erleben durften.
    In Liebe Margret und Rainer

  • Lieber Hermann, danke für die Wegbegleitung durch all die Jahre.
    In großer Dankbarkeit Steffi und Andreas

  • Mit Trauer und Betroffenheit haben wir die Nachricht vom Tod von Domkapitular em. Msgr. Hermann Haneklaus aufgenommen. In seiner Zeit als Stadtjugendseelsorger in den Siebzigerjahren hat er zusammen mit Pfarrer Roland Seider die Anfänge der Gemeinschaft Christlichen Lebens (GCL) in Hamburg initiiert und so den Grundstein für unsere Gemeinschaft im Erzbistum Hamburg gelegt. Wir sind dankbar für sein priesterliches Wirken. Möge der Herr nun vollenden, was Hermann Haneklaus im Vertrauen auf Ihn hin begonnen hat.
    Für die GCL im Erzbistum Hamburg, Thomas Bastar

  • Lieber Hermann, während deines vielseitigen pastoralen Wirkens hast du auf sehr unterschiedlichen Baustellen gearbeitet. So hast du dich auch um die Entwicklung eines tragfähigen Profils für den neu enstandenen Beruf der Pastoralreferentinnen zunächst im Bistum Osnabrück, dann auch im Erzbistum Hamburg verdient gemacht, mit Weitblick, Einfühlungsvermögen und Beharrlichkeit, immer getragen von einer wirkkräftigen Spiritualität. Durch diese Arbeit und darüber hinaus bist du für uns und unsere Familie über viele Stationen zu einem geschätzten und respektierten Wegbegleiter geworden. Danke. Nun ist dein Lebens- und Leidensweg an sein Ende gekommen. Der Herr vollende alles, was darauf Stückwerk und unvollendet geblieben ist. Amen.
    Helena und Peter Kornmayer

  • Lieber Hermann: mögen Engel mit Dir sein.
    Dein Hardy

  • Ich habe Hermann Haneklaus als aufrichtigen, visionären Menschen kennengelernt, in Gott verwurzelt, offen für die Welt - und in der Hand immer das richtige Buch zur richtigen Zeit! In gemeinsamer Hoffnung auf die Auferstehung,
    Gemeindereferentin Laura Gaburro, Kiel.

  • Hermann Haneklaus - ein "Pastor" - ein "Hirte" - ein "Seelenhirte"! Wir danken Dir von Herzen, daß Du uns auf einem Teil unseres Lebensweges begleitet hast ! Wir danken Dir von Herzen, daß wir Dich auf einem Teil Deines Lebensweges begleiten durften ! Herr, gib ihm die ewige Ruhe. Und das ewige Licht leuchte ihm. Lass ihn ruhen in Frieden. Amen.
    Albert und Ingrid Marx, Neumünster

  • Domkapitular Hermann Haneklaus war viele Jahre der geistliche Beirat der DiözesanAG der acht Ortsvereine des Sozialdienstes katholischer Frauen im Erzbistum Hamburg. Er hat für uns wichtige Kontakte geknüpft, so dass wieder eine Referentin für Schwangerenberatung eingesetzt wurde. Viele geistliche Impulse gaben uns Mut und Kraft für die Arbeit als Ehrenamtliche Vorstandsfrauen in den Ortsvereinen.
    Trotz seiner fortschreitenden Krankheit hat er regelmäßig an unseren Treffen teilgenommen. Unvergessen ist ein Besinnungstag zu den "Werken der Barmherzigkeit" in Lübeck.
    In Dankbarkeit denken wir an ihn. Möge er in Frieden ruhen.
    Andrea Kürner, ehemalige Vorsitzende der DiözesanAG Sozialdienst katholischer Frauen

  • Danke, dass ich dir begegnen durfte, lieber Hermann. Danke für sechs gute Jahre der Zusammenarbeit. Wie oft denke ich an unsere morgendlichen Gespräche, du warst immer bei den Menschen, ein guter Zuhörer und Begleiter. Rose

  • Lieber Hermann, immer wenn ich Dir begegnete, sagte ich innerlich zu mir: So wie Hermann willst du auch Priester sein: mit dem festen Fundament der Gemeinschaft mit Jesus Christus, offen für die Menschen und die Fingerzeige des Hl. Geistes in Deinen vielfältigen Begegnungen und Gesprächen, bereit, Dich mit Deiner Person einzubringen, ohne Dich selbst für den Nabel der Welt und der Kirche zu halten. Danke!
    Gottlob bleiben wir ja auch über den Tod hinaus verbunden!
    Dein Bruder in Christus Pastor Winfried Krzyzanowski in Kiel
  • Wir danken Gott für die wegweisende Begleitung durch Hermann in seiner Zeit als Kaplan in St. Antonius, Winterhude. Erste Exerzitien in ignatianischer Form in Dinklage, miteinander Suchen nach Formen der Nachfolge Jesu als junge Erwachsene und kreative Gestaltung der offenen Jugendarbeit prägen unsere Erfahrungen mit Hermann in dieser Zeit. Eine herzliche Verbundenheit mit leider nur seltenen Begegnungen wegen zu großer Entfernung ist bis heute geblieben.
    Danke Hermann sagen Klaus-Detlef und Irmgard

  • Gottverbunden. Menschennah. Danke, Herrmann
    Katharina

  • Hermann war ein guter Pfarrer, der in Neumünster viel erreicht und bewegt hat. Seine "Spuren" sind noch heute in der Pfarrkirche St. Maria-St. Vicelin zu finden. Wir hätten Ihm einen besseren Lebensabend gewünscht. Sein Andenken werden wir in Ehren halten. Möge Er bei Gott eine väterliche Aufnahme finden.
    Brigitte u. Holger Drebitz / Neumünster
  • Lieber Herman wir haben Dich einige Male in Hamburg besucht, es war immer schön sich mit Dir auszutauschen! Ruhe in Frieden !!!
    Dein Bruder Herbert mit Ehefrau Heidi

  • Hermann, der Tod wird nicht das letzte Wort haben, auch nicht für alte Nordhorner.
    Bis dann ...
  • Liebes Erzbistum Hamburg, mit grosser Bestürzung haben wir vom Tod Domkapitular Haneklaus erfahren.
    Zu diesem schmerzlichen Verlust möchten wir Euch ein Zeichen der tief empfundenen Anteilnahme und des Mitgefühls zukommen lassen. Unsere Worte werden wohl kaum im Stande sein, die Trauer über den Verlust eines geliebten Menschen zu lindern. Für die Zeit der Trauer und des Schmerzes geben aber vielleicht die Erinnerungen an all die glücklichen Stunden und das gemeinsam Erlebte den nötigen Trost und den Mut, auch in die Zukunft zu sehen.
    Für die kommenden Tage und die weitere Zukunft wünschen wir Euch viel Kraft und Zuversicht. In stiller Trauer und Verbundenheit stehen wir an Eurer Seite.
    Familie Wrzesinski
  • Lieber Hermann, 5 Jahre gut und wechselseitig wohlwollende Zusammenarbeit konnten wir genießen. Du als Leiter der Pastoralen Dienststelle, ich als Leiter der Bidlungsabteilung missios mit festen Terminen in Hamburg, wenigstens einmal im Jahr. Unsere jeweilige weltkirchliche Erfahrung hat uns geprägt, uns für einander offen gemacht und eine freundschaftliche Beziehung wachsen lassen. Du wirst mir fehlen. Als Mensch wirst Du der Welt fehlen. Und als Menschenfreund und Priester wirst Du uns als Kirche hier in Hamburg fehlen. Norbert
  • Hermann Haneklaus war ein Seelsorger auf Augenhöhe, klug und empathisch reagierte er auf die Fragen der Menschen, seine Antworten waren Hilfestellung und Orientierung. Nicht nur während seiner Leitungstätigkeit in der Pastoralen Dienststelle war er ein großer Unterstützer der Ehe-, Familien- und Lebensberatung und der Gegenwärtigkeit der Kirche in der Gesellschaft. In tiefem Glauben verwurzelt - was jeder, der sich mit ihm unterhielt, spürte, hatte er seine Visionen einer lebendigen Kirche, welche er gern teilte, gleichzeitig zuhörte und offen war für Neues. Dankbar schauen wir zurück und behalten ihn im Herzen!! Möge es ihm gut gehen in Gottes Reich!!
    Gabriele Anders, Lübeck
  • Ein beeindruckender Mensch, Gott verbunden, menschlich und großzügig! R.I.P.
    Pater Holger Adler SJ Geistlicher Leiter der KSJ HH 2008-2012

  • R.I.P. Onkel Hermann... Du warst ein Guter

  • Lieber Hermann, Du hast mir in Zeiten des Suchens und Fragens ein Zuhause und eine Heimat gegeben, warst mir Freund, Vater und Mentor. Als ich nicht den Weg in den mitbrüderlichen Dienst gefunden habe, hat es an Deiner Freundschaft nichts geändert. Du hast meine Frau und mich getraut, hast unsere Kinder getauft. Nun ist es soweit, Du kannst wieder mit wachsender Kraft schreiten (Ps 84), Hermann eben. Dein Oliver

  • Du hast deinen Glauben gelebt und warst ein Menschenfreund. Ich werde dich nicht vergessen!
    Ruhe in Frieden, deine Schwester Hildegard Kollmann, Rheine

  • Mein Onkel Hermann hat uns getraut, mein Onkel Hermann war auch da, als mein Vater starb. Mein Onkel Hermann wird fehlen.

  • Ruhe in Frieden! Du warst ein toller Mensch! Schön, dass ich dich kennenlernen durfte!
    S. Haneklaus

  • Ruhe in Frieden

 

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