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Haus Michael Kiel
Bildquelle: Erzbistum Hamburg / M. Chwalek

Unterkunft für Geflüchtete wird verlängert

Das ehemalige katholische Studierendenwohnheim „Haus Michael" in Kiel bleibt voraussichtlich bis Mitte 2023 als Unterkunft für Geflüchtete aus der Ukraine bestehen.
Damit kommt das Erzbistum Hamburg einer Bitte der Landeshauptstadt Kiel nach, den zum Jahresende auslaufenden Nutzungsvertrag zu verlängern.

„Wir hoffen, dass wir dadurch in der herausfordernden Lage weiter unterstützen können", sagt Alexander Becker, Verwaltungsdirektor des Erzbistum Hamburg. Der für Januar 2023 geplante Abriss des Gebäudes aus dem Jahr 1951 wird entsprechend verschoben. Das Erzbistum plant an dieser Stelle den Neubau von 26 Mietwohnungen. Derzeit bewohnen rund 70 Geflüchtete das Haus.

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