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FAQ

Häufig gestellte Fragen

THEMENKOMPLEX Schule & Finanzen (Stand: 17. Oktober 2019)

Kann es sein, dass das Erzbistum gar nicht überschuldet ist?
Nein. Die Überschuldung des Erzbistums Hamburg belief sich im zuletzt veröffentlichten Jahresabschluss 2017 auf -83 Millionen Euro und wird auch in 2018 in ähnlicher Größenordnung liegen.

Die dramatische Überschuldung des Erzbistums Hamburg ist erstmalig im Jahresabschluss 2017 nach Übernahme des katholischen Schulverbandes festgestellt worden und ist zu einem großen Teil auf die Pensionslasten des katholischen Schulsystems zurückzuführen. Unabhängige Wirtschaftsprüfer haben hierfür auch eine uneingeschränkte Bescheinigung nach dem strengen sogenannten HGB Recht/Standard erteilt. Dies garantiert, dass die Bilanz nach den heute geltenden, neuesten allgemein gültigen Standards der modernen Buchführung abgeschlossen wird. Des Weiteren ist zu beachten, dass neben den hohen und steigenden Pensionsverpflichtungen der Investitionsstau beim Gebäudebestand (vor allem Schulen, Bildungshäuser, Kirchen, Gemeinde- und Pfarrhäuser) von über 200 Millionen Euro bilanziell gar nicht erfasst werden kann und daher durch kluges Handeln in den Griff bekommen werden muss, um die Überschuldung nicht noch weiter steigen zu lassen.

Es wird kritisiert, dass sich das Erzbistum „künstlich schlecht rechnet". Herangeführt wird z.B., dass die Rückstellungen für Pensionsverpflichtungen und Clearing (Schwankungen der Kirchensteuer) zu hoch angesetzt werden.
Das ist ein befremdlicher Vorwurf: Die veröffentlichten Bilanzen bzw. Finanzberichte sind für jedermann zugänglich und damit überprüfbar. Zudem unterliegen sämtliche Bestandteile der Bilanz des Erzbistums - auch die Pensionsrückstellungen - klaren staatlichen, kirchen- und finanzrechtlichen Auflagen und werden durch zahlreiche außerkirchliche Instanzen, darunter Versicherungsmathematiker, Wirtschaftsprüfer und Unternehmensberater auf ihre Plausibilität und rechtliche Konformität überprüft. Zudem durchlaufen die seit 2013 jährlich veröffentlichten Finanzberichte des Erzbistums neben den genannten Prüfungsinstanzen alle zuständigen Gremien wie den Wirtschaftsrat und werden auch dort noch einmal intensiv geprüft und abschließend gebilligt. Zusätzlich hat das Erzbistum mit der Unternehmensberatung Ernst & Young seit zwei Jahren eines der renommiertesten Wirtschaftsprüfungsunternehmen Deutschlands mit der Aufarbeitung der finanziellen Situation des Erzbistums beauftragt.

Zur Höhe der Pensionsverpflichtungen:
Die Rückstellungen für Pensions- und Beihilfeverpflichtungen beliefen sich im Jahresabschluss 2017 auf insgesamt 544,8 Millionen Euro. Dabei machten die Verpflichtungen gegenüber Lehrerinnen und Lehrern mit über 430 Millionen Euro den größten Betrag aus.

Zur Ermittlung von Pensionsverpflichtungen:
Die notwendige Höhe der Rückstellungen wird in einem versicherungsmathematischen Gutachten durch externe Versicherungsmathematiker ermittelt, deren Unabhängigkeit und Expertise durch den externen Wirtschaftsprüfer überprüft wird. Ein wesentlicher Faktor bei der Berechnung des Rückstellungsbetrages ist der sogenannte Rechnungszins. Das HGB regelt nach §253 Abs. 2 den zu verwendenden Rechnungszins, der durch die Bundesbank veröffentlicht wird. Für den Jahresabschluss 2017 hat das Erzbistum Hamburg daher – abweichend vom HGB und wie bereits seit mehreren Jahren – für die Ermittlung der Pensions- und Beihilfeverpflichtungen einen Zinssatz von 3,0 Prozent angenommen, anstatt der 3,68 Prozent. Dies hat einen Effekt von 55,1 Millionen Euro an zusätzlichen Rückstellungswert. Dies geschah in Abstimmung mit der Finanzabteilung des Erzbistums und dem Wirtschaftsrat. Hintergrund für diese solide und konservative Annahme von 3 Prozent ist, dass der HGB Rechnungszins für Pensionsverpflichtungen bereits im Jahr 2022 auf unter 2,0 Prozent fallen wird (durch die langanhaltende Niedrigzinsphase) und daher dieser Schritt als Vorwegnahme eines sowieso eintretenden Szenarios zu bewerten ist sowie die Möglichkeiten der Renditeerzielung (auch durch ein konservatives Anlageverhalten) für das Erzbistum derzeit noch darunter liegen. Konsequenterweise wird der Rückstellungsbetrag im Jahresabschluss 2018 noch einmal deutlich ansteigen.

Umgang mit der Clearing-Rückstellung:
Diese Rückstellung ist ein notwendiger finanzieller Puffer, den jedes Bistum bildet und der mögliche Risiken der Kirchensteuerrückzahlung an andere Bistümer absichert. Im Jahresabschluss 2017 betrug diese Rückstellung 52,6 Millionen Euro. Durch die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft wurde angeregt, die Bewertungsmethode an handelsrechtliche Vorschriften anzupassen. Dies werden wir entsprechend umsetzen, und das führt zu einer Auflösung von etwa 40 Millionen Euro bereits im Jahresabschluss 2018, der allerdings noch nicht vom Wirtschaftsrat beschlossen wurde. Ohne jeglichen Puffer könnte im schlimmsten Fall bei einer starken Schwankung der Kirchensteuereinnahmen das Erzbistum seinen finanziellen Verpflichtungen, wie zum Beispiel Zahlung von Gehältern, nicht nachkommen.

Sind die Immobilien im Eigentum der Kirche zu niedrig bewertet?
Die Immobilien sind nach dem neuesten Standard der Buchprüfung HGB-konform bewertet. Das Erzbistum hat hier keinen Ermessenspielraum. Hinzu kommt, dass nur 120 der insgesamt gut 800 Immobilien dem Erzbistum und dem erzbischöflichen Stuhl gehören - rund 700 Immobilien gehören den rechtlich eigenständigen Pfarreien.

Trifft es zu, dass große Vermögenswerte, wie z.B. Wertpapiere nicht in die Bilanz eingeflossen sind?
Nein. Ansonsten hätte der Jahresabschluss auch nicht die uneingeschränkte Bescheinigung nach HGB durch die unabhängigen Wirtschaftsprüfer erhalten.

Stimmt es, dass das Erzbistum über genug Investitionsmittel für sämtliche Schulbauten verfügt?
Das Erzbistum verfügt auch in der Überschuldungssituation über ausreichend liquide Mittel, um weiterhin handlungsfähig zu sein. Allerdings ist der enorme Investitionsstau beim Gebäudebestand (vor allem Schulen, Bildungshäuser, Kirchen, Gemeinde- und Pfarrhäuser) von über 200 Millionen Euro bilanziell gar nicht erfasst und muss durch kluges Handeln in den Griff bekommen werden, um die Überschuldung nicht weiter steigen zu lassen. Und trotz dieser angespannten Situation hat das Erzbistum Hamburg einen Schulentwicklungsplan erarbeitet, der mehr als 100 Millionen Euro an Investitionen in die Hamburger Schulen in den kommenden Jahren vorsieht. Zugunsten der katholischen Schulen in Hamburg hat das Erzbistum Hamburg das größte Investitionsprogramm seiner Geschichte aufgelegt.

Wird das Erzbistum weitere Schulen schließen?
Nein. Trotz der angespannten finanziellen Situation hat das Erzbistum Hamburg zum einen ein katholisches Schulsystem mit 15 Schulstandorten, die alle erhalten bleiben, entwickelt und zum anderen einen Schulentwicklungsplan erarbeitet, der mehr als 100 Millionen Euro an Investitionen in die Hamburger Schulen in den kommenden Jahren vorsieht. Zugunsten der katholischen Schulen in Hamburg hat das Erzbistum Hamburg das größte Investitionsprogramm seiner Geschichte aufgelegt.

Aus welchen Gründen sollen die sechs Schulen auslaufen?
Das Auslaufen der sechs Schulen ist nicht ausschließlich finanziell begründet, sondern unterliegt einer Vielzahl von Aspekten: Die grundlegenden Aspekte für die Standortentscheidungen ergaben sich aus der Betrachtung und differenzierten Analyse der baulichen Situation, der notwendigen Sanierungs- und Investitionsbedarfe, der Erweiterungsmöglichkeiten am Standort, der Zügigkeit, dem Schulgeldaufkommen sowie aus den Grundlagen der staatlichen Refinanzierung. Das Ziel ist der Erhalt des größtmöglichen katholischen Schulsystems in Hamburg.

Macht das Erzbistum eigentlich einen Gewinn oder Verlust?
Die Einnahmen des Erzbistums von 201 Millionen Euro aus 2017 werden etwas überschätzt, da häufig vergessen wird, sogenannte Gegenpositionen zu berücksichtigen, die die Netto-Einnahmen der einzelnen Bereiche schmälern. Die wesentlichen Einnahmen des Erzbistums Hamburg stellen sich zusammen aus (ungefähre Angaben):

  • 115 Millionen Euro aus Kirchensteuer (nach Abzug von Hebegebühren und zzgl. der jährlichen Auflösung von Clearingrückstellungen)
  • 58 Millionen Euro aus staatlichen Zuschüssen für die Hamburger Schulen
  • 5 Millionen Euro Schulgeld
  • 4 Millionen Euro durch Finanzanlagen

Das Forschungszentrum Generationenverträge der Albert-Ludwig-Universität Freiburg hat eine Studie zur Mitglieder- und Kirchensteuerprognose für die katholische und evangelische Kirche in Deutschland erstellt. Den Berechnungen der Freiburger Wissenschaftler zufolge werden die Mitgliederzahlen der beiden Kirchen in Deutschland bis 2060 um etwa die Hälfte zurückgehen, was einen enormen Druck auf die zukünftige Haushaltsaufstellung ausübt.

Dabei waren bereits die Jahresergebnisse des Erzbistums Hamburg in den Jahren 2016 mit einem Minus von 278,8 Millionen Euro und in 2017 mit einem Minus von 15,5 Millionen Euro stark defizitär. Insbesondere die Sondereffekte der Übernahme des Katholischen Schulverbandes und die Absicherung des Krankenhauses Groß-Sand gegenüber dem Träger des Krankenhauses – der Pfarrei St. Bonifatius in Hamburg-Wilhelmsburg – belasteten dabei das Ergebnis. Alleine in 2017 mussten 34,9 Millionen Euro der Kirchensteuereinnahmen für den Schulbereich aufgewendet werden.

Veröffentlicht das Erzbistum Hamburg seine Finanzen?
Das Erzbistum Hamburg hat 2003 als erstes deutsches Bistum damit begonnen, Geschäftsberichte zu veröffentlichen. Seit 2013 werden jährliche Finanzberichte veröffentlicht. Die Informationen lassen sich auf der Homepage des Erzbistums einsehen.

 

WIRTSCHAFTLICHE Analyse

Wieso Ernst & Young und was hat das gekostet?
Die wirtschaftliche Tiefenprüfung aller Bereiche und die Erarbeitung von Szenarien zur wirtschaftlichen Gesundung des Erzbistums Hamburg wäre mit rein internen Kräften nicht gelungen. Die externe Beratung war notwendig, um weiteren Schaden abzuwenden und verlorene Zeit aufzuholen. Das Engagement der Firma Ernst & Young liegt im marktüblichen Rahmen der Beraterhonorare, reduziert um einen erheblichen Nachlass für soziale Einrichtungen und Kirchen. Vertrauliche Vertragsinformationen können – auch aus Rücksichtnahme auf den Auftragnehmer – nicht offen gelegt werden. Das tut das Erzbistum Hamburg auch in anderen Bereichen, z. B. bei Honorarverträgen etc. nicht. Die Firma Ernst & Young wurde nach einem intensiven Auswahlverfahren beauftragt und von den Kontrollgremien des Erzbistums bestätigt. Die Gesamtkosten für Beratungstätigkeiten des Erzbistums werden jedes Jahr im Rahmen des Wirtschaftsplans veröffentlicht.

Waren die Probleme nicht schon vorher bekannt?
Auch wenn die Grundproblematik bekannt war – eine solch detaillierte Analyse ist dem Erzbistum Hamburg bisher nicht möglich gewesen. Die jetzige Lage ist zudem in einen größeren Kontext einzubetten: Die Entwicklung der Pastoralen Räume u.a. aufgrund des Priestermangels; der „Kassensturz" 2015, der die wirtschaftliche Schieflage zum ersten Mal deutlich machte; der Erneuerungsprozess, der von Beginn an sowohl die wirtschaftliche als auch die pastorale Seite beinhaltet.

Was ist die zentrale Erkenntnis der Analyse?
Die zentrale Erkenntnis des wirtschaftlichen Analysenprozesses lautet: Die verbleibende Überschuldung ist nur mittels tiefgreifender struktureller Einschnitte zu reduzieren. Nicht zu vergessen ist dabei der Pastorale Orientierungsrahmen, der die Schwerpunktausrichtung des Erzbistums beinhalten wird. Das Erzbistum Hamburg wird es schaffen müssen, mit weniger Geld eine lebendige Kirche zu sein. Eine Zusammenfassung der Analyse finden Sie zudem hier.

Wird auch das Generalvikariat sparen müssen?
Auch das Generalvikariat muss sich neu aufstellen. Die Herausforderung liegt dabei in einer Qualitätssteigerung bei gleichzeitiger Kostenkontrolle. Erste Spar- und Umstrukturierungsmaßnahmen befinden sich bereits in der Umsetzung/ in Planung: Stellenoptimierung, sozialverträglicher Personalabbau durch Ruhestand und nicht erneute Nachbesetzung von Stellen.

Wann wird der Geschäftsbericht 2016 veröffentlicht?
Der Geschäftsbericht 2016 ist in Arbeit und wird veröffentlicht, sobald er von allen Gremien verabschiedet worden ist. Die Jahresüberschüsse betreffen das Erzbistum Hamburg konsolidiert. Überschüsse wurden in Rücklagen gesteckt. Das Erzbistum Hamburg hat seit Jahren versucht, gegen den Instandhaltungsstau anzusparen. Es gibt allerdings externe Faktoren, die wir nicht beeinflussen können. Durch die derzeitige Niedrigzinsphase (von 3% auf 2%) verändert sich die Last momentan jährlich ins Negative. Diese Niedrigzinsphase konnte vor 4-5 Jahren niemand absehen. Der daraus folgende zukünftige Anstieg der Pensionslasten lässt sich leider nicht mehr aufhalten.

Welcher Anteil der Kirchensteuer kommt den Pfarreien zugute?
Im Jahr 2015 gingen 35% der Kirchensteuer in die Kirchengemeinden.

Kirche & Finanzen – grundlegende Informationen
Was ist die Kirchensteuer auf Kapitalerträge? Was versteht man unter Staatsleistungen? Wie finanziert sich die Kirche? Was leisten Caritas und Ehrenamt? Viele Fragen werden zur Kirchenfinanzierung gestellt. Auf der Internetseite der Deutschen Bischofskonferenz finden Sie Antworten auf diese und weitere häufig gestellte Fragen zum Thema Kirche & Finanzen. 

Meine Frage konnte auf dieser Seite nicht beantwortet werden. An wen kann ich mich wenden?
Wenn es um projektspezifische Nachfragen geht, wenden Sie sich gerne direkt an die jeweilige Projektleitung. Die Kontaktdaten finden Sie hier. Geht es um allgemeine Fragen oder nicht näher zu spezifizierende Fragen, wenden Sie sich gerne an das Projekt Kommunikation: projekt-kommunikation@erzbistum-hamburg.de.

 

ERNEUERUNGSPROZESS allgemein

Wie kam es zum Erneuerungsprozess?
Der Erneuerungsprozess beinhaltet zwei Komponenten: Zum einen geht es um die Fortsetzung des schon begonnenen Weges der Pastoralen Räume. Zum anderen geht es um die finanzielle Situation des Erzbistums, die ein „Weiter so" nicht mehr zulässt. Eingebettet sind alle Überlegungen in einen geistlichen Prozess, mit dem Auftrag, im Norden missionarisch Kirche zu sein. Auf die zahlreichen Informationsveranstaltungen zur Finanzsituation des Bistums zu Beginn des Jahres 2016 folgten intensive interne Beratungen, wie es zukünftig weitergehen kann. Aufgrund zahlreicher Empfehlungen, fiel die Entscheidung, dass es ohne den Blick, die Struktur und den Antrieb von außen nicht funktioniert.

Was bedeutet „Geistlicher Prozess" – es geht doch eigentlich um Einsparungen?
Der Erneuerungsprozess ist gleichermaßen ein geistlicher und wirtschaftlicher Prozess und kein wirtschaftlicher Sparkurs, auf den theologische Antworten gefunden werden. Es ist die Chance, fundiert zu überlegen: Wie wollen wir Kirche von morgen sein? Was bedeutet missionarisch Kirche sein in der heutigen Zeit? Erzbischof Stefan fragt daher in seiner Ansprache: Was hilft uns bei unserer Christusbeziehung weiter, was steht dem entgegen oder ist dazu neutral? Diese Fragestellung wird bei allen Entscheidungen immer mit berücksichtigt werden. Es werden keine rein wirtschaftlichen Entscheidungen gefällt. Ein Ziel muss bei aller Anstrengung und Überlegung sein, dass die Pastoral den Finanzen wieder vorausgehen kann. Alle Menschen im Erzbistum Hamburg sind eingeladen, daran mitzuarbeiten und sich mit ihrer Expertise einzubringen.

Wer macht die ganze Arbeit?
Die Arbeit liegt in der Verantwortung der Bistumsleitung, also des Erzbischofs und des Generalvikars, und der Projektverantwortlichen. Darüber hinaus sind weitere zahlreiche Personen in den Prozess eingebunden. Jedes Projektteam besteht aus der Projektleitung und einer bestimmten Anzahl von Mitwirkenden, die die einzelnen Teilprojekte und Aufgaben gemeinsam bewältigen. Die Projektgruppen setzen sich aus unterschiedlichen Personenkreisen und Berufsgruppen aus dem gesamten Erzbistum zusammen. Es ist kein von oben vorgegebener Prozess mit fertigen vordefinierten Lösungen, die bereits heute beschreiben, wie es im Jahr 2020 aussehen wird. Partizipation muss ernst genommen werden.

Wie lange dauert der Erneuerungsprozess?
Ziel ist es, den Prozess und die darin zu bearbeitenden Themen bis zum Jahr 2020 umzusetzen.

Wo kann ich mehr über den Erneuerungsprozess erfahren?
Auf der Bistumshomepage unter www.erzbistum-hamburg.de/Erneuerungsprozess werden laufend Informationen, Termine, Hintergründe und Entscheidungen rund um den Erneuerungsprozess veröffentlicht. Zudem haben Sie die Möglichkeit, sich bei den Projektleitungen nach dem aktuellen Stand zu erkundigen und Vorschläge und Ideen einzureichen. Die Kontaktdaten aller Projekteiter_innen finden Sie hier.