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Erwachsenenbildung

25 Jahre Thomas-Morus-Bildungswerk

Erwachsenenbildung hat in der katholischen Kirche in Mecklenburg eine lange Tradition. Vielfach fand sie in „Akademikerkreisen" statt. Seit 25 Jahren gibt es das Thomas-Morus-Bildungswerk.

Für die katholische Erwachsenenbildung in Mecklenburg war der 25. Oktober ein kleines Jubiläum: Vor 25 Jahren wurde das „Thomas-Morus-Bildungswerk" gegründet. „Wir haben unser Programm ein bisschen darauf abgestellt und zum Beispiel einige besondere Referenten geholt", sagt der Leiter der Bildungseinrichtung German Schwarz. Dazu gehören etwa zwei Abende mit dem bekannten Karikaturisten Thomas Plaßmann – „Männlein malen" am 11. November in Güstrow und am 13. November in Plau.
Auch wenn die erste große Veranstaltung mit dem Theologen Prof. Michael Seewald buchstäblich „ins Wasser fiel" – wegen eines Wasserschadens im Schweriner Schräderhaus – geht das Thomas-Morus-Bildungswerk optimistisch in sein 26. Jahr. Bei der Gründung hatten die Organisatoren auf bewährte Traditionen gesetzt, auf das Parchimer Edith-Stein-Haus als Zentrale – zusammen mit einer Reihe von dezentralen Standorten in den Gemeinden Mecklenburgs. Heute gehören auch andere Orte wie eine Kurklinik und ein Gymnasium zu den Vortragsstätten. Ursprünglich waren es die so genannten „Akademikerkreise", in denen sich die katholische Erwachsenenbildung abspielte. Heute spielt der Beruf der Teilnehmer keine Rolle. „Unsere Veranstaltungen sind immer offen für alle Interessierten" sagt German Schwarz. Und auch bei den Themen setzt er auf ein breites Spektrum. „Kirche beschäftigt sich eben nicht nur mit internen Dingen." Themen aus Politik, Geschichte, Theologie, Ethik, Kunst und Kultur sollen sich in der katholischen Erwachsenenbildung finden lassen, in Bildungshäusern und Gemeinden. „Genau dort gehören sie hin, denn die Spuren Gottes lassen sich an vielen Orten finden."

www.tmb-schwerin.de/