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Ehrenamtsförderung

Ehrenamt von A-Z

  • Allgemeinwissen und Hintergründe zum Thema Ehrenamt
    Historische und grundlegende Informationen rund um das Thema Ehrenamt und freiwilliges Engagement.

    Geschichtliche Informationen, Zahlen, Fakten und ein Lexikon rund ums Ehrenamt hat das Landesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement in Bayern zusammengestellt.

    Landesnetzwerk Bürgerschftliches Engagement Bayern www.lbe.bayern.de

    Das Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend hat untersuchen lassen, wer sich in Deutschland freiwillig engagiert (Freiwilligensurvey) und bietet darüberhinausgehende Informationen an.

    www.bmfsfj.de

    Die katholische Kirche in Deutschland und die Bischofskonferenz betreiben ein Portal zum Thema Ehrenamt.
    Mehr Anregungen erhalten Sie, wenn Sie als Suchbegriff auf der Startseite "Ehrenamt" eingeben.

    www.katholisch.de

    Handlungsempfehlungen an Verantwortliche in Kirche und Gesellschaft hat das Zentralkommitee der deutschen Katholiken 2004 herausgegeben.

    www.zdk.de

  • Anerkennung
    Anerkennung ist ein grundlegender Faktor, wenn erfolgreiches Engagement angezielt wird. Die wichtigest Form der Anerkennung ist immer wieder die passende Aufgabe für einen Freiwilligen!

    101 Tipps zur Anerkennung finden Sie auf der Seite des Freiwilligen Zentrums Hamburg. Hier finden Sie das Faltblatt zum Herunterladen als pdf Datei.

    www.freiwilligen-zentrum-hamburg.de Download

    Eine große Fundgrube zum Thema Anerkennung finden Sie auf den Seiten von Bürgergesellschaft.de

    www.buergergesellschaft.de

    Konkrete Anregungen in Form von Texten und Bildern hält der pfarrbriefservice.de bereit. Eines der Monatsthemen ist Ehrenamt. (Stichwortsuche Ehrenamt bzw. 2011, September)

    www.pfarrbriefservice.de Monatsthemen

  • Ausbildung von Ehrenamtlichen: siehe Qualifikation
    Gut und angemessen ausgebildete Ehrenamtliche sind eine Grundvoraussetzung für gelungenes Engagement.
    Lesen Sie näheres unter dem Stichwort Qualifikation.

    Qualifikation im Erzbistum Hamburg

    Qualifikation im Erzbistum Hamburg

  • Auslagenerstattung
    Bei einigen ehrenamtlichen Aufgaben entstehen Auslagen, z.B. für Fachliteratur, Blumen, Bastelmaterialien u.v.m. Ob und in welcher Höhe diese von der Organisation bereitgestellt oder Kosten erstattet werden ist unterschiedlich.

    Informationen und Arbeitshilfen:

    Erzbistum Hamburg:

    Im Erzbistum Hamburg gibt es keine allgemeingültige Regelung in Bezug auf die Erstattung von Auslagen, es kann von Organisation zu Organisation und Aufgabe zu Aufgabe unterschiedlich sein. Daher möchten wir empfehlen, dies vor Ort zu erfragen und zu klären.

    Zusätzlich wird in der Rahmenordnung für ehrenamtliche Mitarbeit im Erzbistum Hamburg allen Einrichtungen dringend empfohlen, die Frage nach der Erstattung von Auslagen zu klären. In der Rahemenordnung vom August 2008 heißt es unter §4 Maßnahmen der Förderung:

    (2) Die Förderung des ehrenamtlichen Engagements in allen Bereichen der Kirche im Erzbistum Hamburg umfasst unter Berücksichtigung der jeweiligen Gegebenheiten insbesondere:
    (...)
    b) Absprachen und Regelungen über Befugnisse zwischen den zuständigen Verantwortlichen und den ehrenamtlich Tätigen sollen getroffen werden, insbesondere zu folgenden Bereichen:
    (...)
    - die Ausstattung mit finanziellen und sächlichen Mitteln sowie das Maß der Entscheidung durch den Ehrenamtlichen über deren Verwendung im Rahmen des geltenden Rechts,
    (...)
    - die Gewährung einer Auslagenerstattung,
    (...)

    Rahmenordnung für ehrenamtliche Mitarbeit im Erzbistum Hamburg

    Formulare:

    In der Regel verfügen Einrichtungen und Organisationen, die Auslagen erstatten, über eigene Formulare zur Abrechnung. Zusätzlich stellen wir eine Arbeitshilfe zur Verfügung:

    Ein Microsoft Worddokument, das leicht den eigenen Bedürfnissen angepaßt werden kann. (Hinweis: Es dient nicht der allgemeinen Erstattung im Generalvikariat.)

    Anregung für ein Formular zur Auslagenerstattung doc

    Hinweisen möchten wir auf die Möglichkeit, erstattete Kosten als Spende an die Einrichtung zurückzugeben und dafür eine Zuwendungsbestätigung (Spendenbescheinigung) zu erhalten.

  • Ausweise für Ehrenamtliche
    Ausweise für Ehrenamtlich helfen den Ehrenamtlichen, sich bei ihren Einsätzen auszuweisen und um Vergünstigungen zu erhalten.
    Viele größere Einrichtungen (z.B. Caritas Konferenzen Deutschland) verfügen über eigene Vorlagen.

    Allgemeine Informationen rund um das Thema Ausweise finden Sie in dem Informationsblatt - Ausweise allgemeine Überlegungen- unseres Downloadbereichs.

    Infos zu Dienstausweisen

    Staatliche Ausweise bieten dem Träger praktische Vorteile und weisen auch seine Qualifikation aus.

    Die JuleiCa ist bundesweit anerkannt für augebildete JugendleiterInnen.

    www.juleica.de/

    Seit 2009 gibt es für ganz Schleswi-Holstein eine Ehrenamtskarte der Landesregierung. Organisationen können sie für ihre Freiwilligen beantragen und diese kommen in den Genuß verschiedener Vergünstigungen.

    www.ehrenamtskarte.de

  • Auszeichnungen für Ehrenamtliche: Siehe Preise
    Siehe "Preise für ehrenamtliches Engagement".

    Preise für ehrenamtliches Engagement

    Stichwort "Preise"

  • Bescheinigung / Zeugnis
    Nicht nur als ein Zeichen der Anerkennung können Ehrenamtlichen Zeugnisse ausgestellt werden. Diese können z.B. ein Pluspunkt bei der Bewerbung um eine Arbeitsstelle sein.

    Das Erzbistum Paderborn hat eine umfangreiche Broschüre mit dem Titel "Kirche lebt Dank Dir" herausgegeben. Daran wird noch einmal der Aspekt der Würdigung deutlich.
    Die Vorlagen lassen sich nicht direkt auf das Erzbistum Hamburg übertragen, aber sie sind sehr hilfreich zur eigenen Gestaltung. So werden z.B. auch detailliert Einsatzfelder beschrieben.

    Erzbistum Paderborn, Kirche lebt Dank Dir

    Für Organisationen, die mit Ehrenamtlichen in Hamburg arbeiten, gibt es die Möglichkeit den Hamburger Nachweis auszustellen.
    Für Nicht-Hamburger kann er als Anregung dienen.

    www.engagement.hamburg.de Hamburger Nachweis

    Die Landesinitiative Pro Ehrenamt im Saarland hat ebenfalls eine Vorlage für Bescheinigungen erstellt, die als Anregung dienen kann und als pdf zur Verfügung steht.

    http://www.pro-ehrenamt.de/

    Der Landesjugendring in Hamburg hat mit der Schulbehörde ein offizielles Beiblatt zum Zeugnis entwickelt, das Jugendliche erhalten können.

    www.ljr-hh.de Zeugnisbeiblatt

  • Besuchsdienste
    Besuchsdienste sind ein weites Feld für ehrenamtliches Engagement. Zu unterscheiden ist zwischen Besuchsdiensten bei Senioren, z.B. an Geburtstagen, Krankenbesuchsdiensten und Besuchen bei Neuzugezogenen.

    Das Freiwilligenzentrum Hamburg bietet einen Orientierungskurs "Ältere Menschen besuchen und begleiten" an.

    www.freiwilligenzentrum-hamburg.de

    Die Arbeitsgemeinschaft Missionarischer Dienste der evangelischen Kirche hat zum Thema Besuchsdienst eine Materialsammlung und Links zusammengetragen.

    Darunter wird auch auf die Kirchlichen Dienste der evangelischen Landeskirche Hannover hingewiesen. Sie bietet mit dem Referat "Besuchsdienste" eine Fülle von Materialien und Anregungen für Besuchsdienste von Kirchengemeinden an. Neben den Arbeitshilfen bietet die Webseite der Landeskirche Hannover eine ausführliche Anleitung zum Aufbau eines Besuchsdienstes. http://www.kirchliche-dienste.de/arbeitsfelder/besuchsdienst

    www.a-m-d.de Besuchsdienst

    In Schleswig-Holstein organisieren die Caritas-Konferenzen-Deutschlands (CKD) in vielen Pfarreien Besuchsdienste.

    www.caritas-schleswig-holstein.de CKD

    weitere Links, die in eine weiteres Browserfenster kopiert werden können:
    Bei den Maltesern in Hamburg kann man sich mit seinem Hund im "Besuchs- und Begleitdienst mit Hunden" ausbilden lassen und engagieren:
    http://www.malteser-hamburg.de/dienste-und-leistungen/leben-im-alter/besuchs-und-begleitungsdienst-mit-hunden.html

    Beispiel für ein Konzept eines Besuchsdienstes einer großen katholischen Seelsorgeeinheit:
    http://mh-soeflingen.de/index.php/besuchsdienst-ulmer-westen/199-konzeption-des-besuchsdienstes

    Krankenbesuchsdienste: siehe entsprechendes Stichwort.

    Flüchtlingsarbeit: siehe entsprechendes Stichwort.

    Der »Leitfaden zum Aufbau und zur Weiterentwicklung ehrenamtlicher Besuchsdienste in der Geriatrie« von Julia Meuter und Stefan Zollondz (herausgegeben von Rudolf Schmidt und Klaus Großjohann) und der Stiftung ProAlter basiert auf den Ergebnissen eines im Jahre 2012 gestarteten bundesweiten Wettbewerbs über »Das hilfreiche Alter in der Geriatrie« und einer im Anschluss daran entwickelten Handreichung »Ehrenamtliche in der Geriatrie«. Aus den Erkenntnissen wurde ein Konzept für den Ausbau und die Weiterentwicklung von ehrenamtlichen Besuchsdiensten entwickelt. In den Jahren 2015 und 2016 wurde es in einem Pilotversuch erfolgreich in geriatrischen Kliniken erprobt - organisatorisch unterstützt von der Stiftung Bürgermut und dem Kuratorium Deutsche Altershilfe. Der Leitfaden fasst das Wissen über die inhaltlichen und organisatorischen Anforderungen an den Aufbau und die Weiterentwicklung von ehrenamtlichen Besuchsdiensten zusammen und soll als Grundlage für den Aufbau weiterer Besuchsdienste dienen. Der Leitfaden kann kostenlos heruntergeladen oder als Buch gegen eine Gebühr in Höhe von 7 Euro bestellt werden.

    Leitfaden zum Aufbau und zur Weiterentwicklung von ehrenamtlichen Besuchsdiensten in der Geriatrie

  • Bistumstag Ehrenamt 2010
    Unter dem Motto "engagiert katholisch" trafen sich Ehrenamtlich aus dem Erzbistum zur Vergewisserung und zum Austausch.

    Die Dokumentation gibt einen kurzen Eindruck vom Tage.

    Dokumentation Bistumstag Ehrenamt 2010

  • Charismenorientierung im Erzbistum Hamburg
    Unterstützung für Menschen und Organisationen, die ihren besonderen Gaben, ihren Charismen auf die Spur kommen wollen.

    Charismen sind die Gaben des Heiligen Geistes, die jeder Getaufte und jede Getaufte erhalten hat, um damit am Aufbau der Gemeinschaft mitzuwirken.
    Das Entdecken dieser Charismen ermutigt zum Handeln und stärkt in der Gewissheit, wirklich begabt zu sein, etwas besonderes zu können.
    Zugleich wird der Blick von all den Aufgaben, die getan werden müssen und für die händeringend Menschen gesucht werden, auf den vorhandenen Reichtum der Begabungen und Charismen hin geweitet.

    Wenn Sie als Organisation oder Kirchengemeinde Menschen helfen wollen, ihre Charismen zu entdecken, wenden Sie sich an die Fachstelle Ehrenamtliches Engagement und Charismenorientierung in der Pastoralen Dienststelle des Erzbistums. Wir führen gemeinsam mit ihnen Seminare durch, beraten sie, gestalten Besinnungstage oder halten Vorträge zur Einführung in das Thema.

    doering@erzbistum-hamburg.de 040 24877 - 353

  • Datenbank
    Um Menschen ein Engagement an der passenden Stelle zu ermöglichen, um sich angemessen bedanken zu können und um Adressen zu verwalten, ist eine gute Datenbank unerlässlich.

    Neben vielen anderen Programmen bietet sich MS Access an, um einfache Datenbanken zu erstellen. MS Access ist Teil des MS Office Paketes.
    Ausbildungskurse zum Umgang mit MS Aceess finden Sie z.B. bei ihrer lokalen Volkshochschule.

    Kostenfrei kann das entsprechende Produkt von Apache Openoffice, "Base" genutzt werden.
    Anleitungen können Sie u.a. auf YouTube.de finden.

    Bitte beachten sie jeweils die entsprechenden Datenschutzbestimmungen und Regelungen für die Nutzung von Computersoftware ihrer Einrichtung.

    www.openoffice.org

    Kirchengmeinden im Erzbistum Hamburg haben mit dem Programm EMIP, mit dem die Gemeindemitglieder verwaltet werden, eine hervorragendes Instrument, um eine Datenbank ihrer Ehrenamtlichen zu führen. Zum Beispiel können Felder für verschiedene Dienste eingerichtet werden, aber auch freie Felder, in denen z.B. Vorlieben etc. für ein Dankeschön notiert werden.

    Ansprechpartner:Abteilung Meldewesen
    Uwe Möller
    040 24877 420

    Uwe Möller, Abteilung Kirchengemeinden, Meldewesen

    Eine Datenbank zur Übersicht von Freiwilligen sollte neben der Adresse, Geb. Datum etc., Felder für unterschiedliche, übernommene Aufgben enthalten, für den Dienstbeginn, für Fähigkeiten und Fertigkeiten, für Aus- und Fortbildungen und für besondere Vorlieben (Anerkennung).

    Tipp: Geben Sie in die Datenbank die Freiwilligen nach und nach ein, z.B. immer dann, wenn ein Projekt neu begonnen wird.
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    Das Freiwilligen Zentrum Hamburg arbeitet mit einer umfangreichen Datenbank (Freinet), die der Vermittlung von Freiwilligen dient.

    Für nähere Informationen und den Austausch von Erfahrungen wenden Sie sich bitte an das FZ.

    www.fz-hamburg.de

  • Datenschutz
    Ehrenamtliche und Freiwillige verplfichten sich in ihren Aufgaben ebenso zum Datenschutz wie hauptamtliche Mitarbeiter.

    INFORMATIONEN speziell zum Thema Datenschutz im Erzbistum Hamburg finden Sie auf der Webseite des Diözesandatenschutzbeauftragten.

    www.datenschutz-kirche.de

    FORMULAR ZUR SCHWEIGEPFLICHT
    Dieses kann auf der Seite des Datenschutzbeauftragten direkt online ausgefüllt und ausgedruckt werden. Hierin verplfichten sich die Ehrenamtlichen konkret die Datenschutzbedingungen während und nach ihrem Engagement einzuhalten. Informationen auf der Seite des Diözesandatenschutzbeauftragten.

    Formular zur Datenschutzverpflichtung für Ehrenamtliche

  • Ehrenamtsmessen / -Börsen, Freiwilligenmessen
    Ehrenamtsmessen/ -Börsen sind lokale Veranstaltungen, in denen sich verschiedenste (nichtkirchlich und auch kirchlich) Organisationen vorstellen, die für konkrete Aufgaben Freiwillige suchen.

    Dort können z.B. auch Pfarrgemeinden oder einzelne Projekte suchen. Oder Sie veranstalten einmal eine eigene Messe innerhalb Ihrer Organisation/ Pfarrgemeinde?

    Übersicht über alle Ehrenamtsmessen in Norddeutschland: Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein.

    www.ehrenamt-im-norden.de/

    Regional auf Hamburg beschränkt, aber zahlenmäßig die größte Freiwilligenmesse m Norden ist die Freiwilligen Börse in Hamburg, die jeweils im Januar vom Aktivoli Freiwilligennetzwerk veranstaltet wird.

    www.aktivoli.de

    Zur Planung einer eigenen Freiwilligenbörse kann das Methodenhandbuch EhrenamtMessen von www.ehrenamtmessen.de eine Hilfe sein.

    www.ehrenamtsmesse.de MethodenHandbuch

  • Einführung von Ehrenamtlichen
    Damit ehrenamtliches Engagment gelingt, ist eine gute Einführung unerlässlich.
    Je nach Umfang und Komplexität der Aufgabe kann diese ganz unterschiedlich aussehen, aber ein kurzes Gespräch ist mindestens notwendig.
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    Um sich grundlegend mit dem THEMA EINFÜHRUNG zu beschäftigen, möchten wir auf die Arbeitshilfen verweisen, die unter den Stichwort Koordination bereitgestellt werden.
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    Stichwort Koordination

    Der Beginn einer Einführung, bzw. der Übergang zwischen Gewinnung und Einfhürung eines Ehrenamtlichen kann ein Erstgespräch sein. Dabei können beiderseitige Erwartungen, die konkrete Aufgabe und Rahmenbedingungen abgesprochen werden.
    Ein EINFÜHRUNGSGESPRÄCH kann von einem haupt- oder ehrenamtichen Koordinator geführt werden oder dem Ansprechpartner für die konkrete Auufgabe.
    Im pdf-Dokument "Erstgespräche mit interessierten Freiwilligen" finden Sie praktische Anregungen für die Gesaltung eines Erstgesprächs.
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    Erstgespräch mit interessierten Freiwilligen pdf

    Für Einrichtungen, die mit einer großen Zahl von Freiwilligen zusammenarbeiten und wo diese komplexe Aufgaben übernehmen, kann die Erstellung eines HANDBUCHS sinnvoll sein.
    Dieses dient als Leitfaden bei der Einführung und die Ehrenamtlichen können in Ruhe spaeter Themen nachschlagen.
    Im Download-Bereich finden Sie zum Handbüchern einerseits Anregungen zur Erstellung eines Handbuchs und eine konkretes Beispiel, welches auf verschiedenen Einrichtungen übertragen werden könnte.
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    Downloadmaterialien für Handbücher

    Um eine gelungene Anfangssituation zu gestalten, sollte der "Neue" in einem passenden Rahmen ins Team aufgenommen werden.
    Das kann z.B. bei einem Mitarbeiterfrühstück geschehen, eine Vorstellung im Rundbrief / Pfarrbrief sein oder eine Sendung in einem Gottesdienst.

  • Einsatzpläne, Dienstpläne
    In verschiedensten Bereichen muß regelmäßig ein Plan erstellt werden, in dem die Ehrenamtlichen eingetragen werden. Dazu gehören z.B. Meßdienerpläne, Lektoren usw.
    Es ist vorteilhaft, sich mit einem Tabellenkalkulationsprogrammen, z.B. Excel (Microsoft) oder Calc (Open Office) eine Vorlage zu erstellen.
    Vorlagen für allgemeine Pläne finden Sie z.B. im Internet auf den Seiten der Anbieter der jeweiligen Tabellenkalkulationsprogramme.

    Pfarreien, die im Erzbistum Hamburg im Rahmen der Pastoralen Räume neu gegründet werden, wird vom Generalvikariat eine Pfarreien-Verwaltungssoftware zur Verfügung gestellt. Eventuell wird es damit ebenfalls möglich sein, Dienstpläne zu erstellen.

    Für Adresslisten, inklusive Emailadressen, steht Pfarreien im Erzbistum mit dem Programm EMIP, mit dem die Gemeindemitglieder verwaltet werden, eine hervorragende Anwendung zur Verfügung. Es können Felder für bestimmte Dienste eingerichtet werden und da nach sortiert und gedruckt werden.
    Da EMIP alle Daten der Pfarrei enthält, ist der Datenschutz besonders zu beachten. Verantwortlicher in den Pfarreien ist der Pfarrer.

    Ansprechpartner zu dem Programm im Erzbistum ist
    Abteilung Meldewesen
    Uwe Möller
    040 24877 420

    moeller@erzbistum-hamburg.de

    Von einem erfahrenen Ehrenamtlichen der katholischen Pfarrgemeinde Maria Himmelfahrt in Hamburg Rahlstedt wurde eine Vorlage entwickelt, mit der eine große Zahl von Menschen für Dienste in Gottesdiensten leicht zugeordnet werden kann. Um einen Plan für alle Gottesdienste im Monat zu erstellen, muß nur noch der erste Samstag im Monat eingegeben werden.
    Diese Vorlage arbeitet mit dem Programm Microsoft Excel.

    Excel-Vorlage Messdienerplan

    Im Downloadbereich stehen eine Beschreibung, bzw. ausführliche Anleitung zur Verfügung. Viel Erfolg beim Vereinfachen Ihrer Organisationaufgaben!

    Anleitung zur Erstellung eines Messdiener-Dienstplans

    Aus den Bedürfnissen einer Pfarrei heraus ist P.F.F.I.G. (Pfarrei-informationssystem für Innovative Gemeinden) entstanden. Es ist eine Internetanwendung, die gegen eine Gebühr von Pfarreien (u.a. aus dem Erzbistum Hamburg) genutzt werden kann.
    Bitte informieren sie sich, ob es zu ihren Bedürfnissen und Sicherheitsanforderungen passt.
    So beschreibt der Anbieter das Angebot:
    "Es handelt sich dabei um eine datenbankgestützte Anwendung, die von jedem Rechner mit Internetanschluss aus zu erreichen ist. Die Termine in den drei Kirchen und die Raumbelegung in den Pfarrzentren werden dezentral organisiert, die Organisten-, Lektoren-, Kommunionhelfer- und Ministrantenpläne werden online von den zuständigen Personen erstellt und auch gleich versandt und auf Knopfdruck die Maske für den Pfarrbrief ausgegeben. Und wenn Gottesdienste vorbereitet, Veranstaltungen geplant werden, finden sich alle wichtigen Daten auf dem Bildschirm - einschließlich des Links zu den Seiten des "Schotts", um die liturgischen Texte des jeweiligen Sonntages einsehen zu können."

    pfarrei.info

  • Engagementsmöglichkeiten - Wo kann ich freiwillig mitarbeiten?
    Sie möchten sich freiwillig und ehrenamtlich engagieren und suchen nach einem Zugang?

    Nutzen Sie die Zusammenstellung auf unserer Webseite zu dem Thema.

    Suche nach Möglichkeiten zum ehrenamtlichen Engagement

    Die evangelische Landeskirche Hannover hat eine anregende Übersicht all dessen erstellt, was in Kirche möglich ist.
    Im Detail gibt es Unterschiede zwischen den Kirchen, aber sehr viele Felder finden sich in beiden Kirchen.

    ehrenamt-kirche.de/was-ist-moeglich

  • Fahrtkostenerstattung
    Bei einigen ehrenamtlichen Aufgaben entstehen Fahrtkosten. Ob und in welcher Höhe diese erstattet werden, ist je nach Organisation unterschiedlich.
    Informationen und Arbeitshilfen:

    Im Erzbistum Hamburg gibt es keine allgemeingültige Regelung in Bezug auf die Erstattung von Fahrtkosten, es kann von Organisation zu Organisation und Aufgabe zu Aufgabe unterschiedlich sein. Daher möchten wir empfehlen, dies vor Ort zu erfragen und zu klären.

    Zusätzlich wird in der Rahmenordnung für ehrenamtliche Mitarbeit im Erzbistum Hamburg allen Einrichtungen dringend empfohlen, die Frage nach der Erstattung von Fahrtkosten zu klären. In der Rahemenordnung vom August 2008 heißt es unter §4 Maßnahmen der Förderung:

    (2) Die Förderung des ehrenamtlichen Engagements in allen Bereichen der Kirche im Erzbistum Hamburg umfasst unter Berücksichtigung der jeweiligen Gegebenheiten insbesondere:
    (...)
    b) Absprachen und Regelungen über Befugnisse zwischen den zuständigen Verantwortlichen und den ehrenamtlich Tätigen sollen getroffen werden, insbesondere zu folgenden Bereichen:
    (...)
    - die Ausstattung mit finanziellen und sächlichen Mitteln sowie das Maß der Entscheidung durch den Ehrenamtlichen über deren Verwendung im Rahmen des geltenden Rechts,
    (...)
    - die Gewährung einer Auslagenerstattung,
    (...)

    Rahmenordnung für ehrenamtliche Mitarbeit im Erzbistum Hamburg

    In der Regel verfügen Einrichtungen und Organisationen, die Ehrenamtlichen Fahrtkosten erstatten, über eigene Formulare zur Abrechnung. Zusätzlich stellen wir ein Microsoft Worddokument zur Verfügung, das leicht den eigenen Bedürfnissen angepaßt werden kann.
    (Bitte beachten Sie, dass dies Formular nicht zur Erstattung von Fahrtkosten beim Generalvikariat genutzt werden kann.)

    Anregung für ein Formular zur Auslagenerstattung doc

    Besonders hinweisen möchten wir auf die Möglichkeit, erstattete Kosten als Spende an die Einrichtung zurückzugeben und dafür ggf. eine Zuwendungsbestätigung (Spendenbescheinigung) zu erhalten.

  • Flüchtlingsarbeit
    Das Erzbistum Hamburg möchte Pfarreien und Einrichtungen unterstützen, die Flüchtlinge begrüßen und begleiten.

    Das Erzbistum hat eine Broschüre herausgegeben, in der Ideen der Flüchtlingsarbeit gesammelt und Ansprechpartner benannt werden.

    Broschüre Arbeit mit Flüchtlingen, Erzbistum Hamburg

    Pastor Norbert Bezikofer ist Kontaktperson für die Flüchtlingsseelsorge in Caritas und Pastoral.

    Flüchtlingsseelsorge im Erzbistum Hamburg

    Der Caritasverband des Bistums Speyer stellt in seiner Broschüre praktische Anregungen zusammen, die über die Region hinaus hilfreich sein können.
    "Flüchtlinge bei uns – wie können wir ihnen helfen
    Informationen für ehrenamtlich Engagierte
    Ein Ratgeber des Caritasverbandes für die Diözese Speyer"

    Broschüre der Caritas Bistum Speyer, automatischer Download

    Mit Geld unterstützt das Erzbistum Hamburg durch den Fonds "Hilfen für Flüchtlinge" das Engagement von Pfarreien und Organisationen bei deren Arbeit mit und für Flüchtlinge.

    Flyer Fonds Hilfen für Flüchtlinge

    Ehrenamtliche, die sich in der Flüchtlingsarbeit in Hamburg engagieren finden aktuelle Tipps und Informationen in der Broschüre des Caritasverbandes Hamburg und des Freiwilligenzentrums.

    Ratgeber für das Ehrenamt, Flüchtlinge in Hamburg, Tipps und Informationen für ehrenamtliche Helferinnen und Helfer

  • Förderrregelungen für die Ausbildung Ehrenamtlicher im Erzbistum Hamburg
    Damit Ehrenamtlichen keine Kosten für Ihre Aus- und Fortbildung entstehen und Einrichtungen Menschen gezielt für Aufgaben qualifizieren können, hat das Erzbistum Hamburg Förderregelungen für die Aus- und Fortbildung Ehrenamtlicher erlassen.
    Damit können Einrichtungen, die Ehrenamtliche zu anerkannten Kursen schicken, diese Kosten zu 100% erstattet bekommen.

    Förderregelungen im Wortlaut und Erläuterungen:

    Förderregelungen für die Aus- und Fortbildung Ehrenamtlicher

    Kurse, bei denen die Teilnahme mit 100% förderfähig ist, erkennen Sie im Qualifizierungskalender an dem blauen F.

    Qualifizierungskalender f. Ehrenamtliche

    akutelle Information:

    Neugegründete Pfarreien im Erzbistum Hamburg können pro Gemeinde 25 Förderanträge pro Jahr stellen.

    Siehe Kirchliches Amtsblatt, 20. Jahrgang, Nr. 1, 15.01.2014

    Zugang zum kirchlichen Amtsblatt

  • Fortbildung für Ehrenamtliche
    Gut und angemessen ausgebildete Ehrenamtliche sind eine Grundvoraussetzung für gelungenes Engagement. Neben dem Erwerb von grundlegenden Fähigkeiten und Fertigkeiten, kann in einem weiteren Schritt gezielte Fortbildung angemessen sein.
    Lesen Sie näheres unter dem Stichwort Qualifizierung.

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    Stichwort Qualifizierung

  • Freibeträge / Steuerfreibeträge
    siehe "Steuern"

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    Stichwort "Steuern"

  • Freiwilligendienst aller Generationen
    Der "Freiwilligendienst aller Generationen" war eine besondere Form des bürgerschaftlichen Engagements, klar abgegrenzt von Erwerbstätigkeit und Ausbildung.

    In der Form, als vom Bund gefördertes Projekt gibt es ihn leider nicht mehr.
    Die seniorTRainer Hamburg waren in Kooperation mit dem Freiwilligen Zentrum Hamburg, die Träger des Projekts. Sie bieten weiterhin Engagementmöglichkeiten in einem strukturierten Rahmen an.

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    www.seniortrainer-hamburg.de

  • Führungszeugnis, polizeiliches Führungszeugnis
    Je nach Aufgabe des Ehrenamtlichen, kann ein polizeiliches Führungszeugnis erwünscht oder sogar dringend notwendig sein.

    Aus den Informationen des Bundesamtes der Justiz:
    "Das Führungszeugnis, umgangssprachlich auch „polizeiliches Führungszeugnis“ genannt, ist eine auf grünem Spezialpapier gedruckte Urkunde, die bescheinigt, ob die betreffende Person vorbestraft ist oder nicht."
    und
    "Ein „erweitertes Führungszeugnis“ benötigen Personen, die im Kinder- oder Jugendbereich tätig werden wollen (z. B. Schule, Sportverein). "

    Das Bundesamt informiert ausführlich über die unterschiedlichen Arten und bereitet die Antragswege vor.

    Bundesamt für Justiz, Bürgerdienste, Führungszeugnis

    Ehrenamtliche, die für Ihrer Tätigkeit ein Führungszeugnis benötigen, können dieses kostenfrei erhalten.
    Siehe Pressemitteilung des Bundesamts für Justiz.

    Bundesamt für Justiz

    Die Fachstelle Kinder und Jugendschutz informiert darüber, für welche ehrenamtlichen Tätigkeiten im Erzbistum Hamburg ein Führungszeugnis benötigt wird.

    www.praevention-erzbistum-hamburg.de

  • Gebete, Gottedsdienste und religiöse Texte zum Ehrenamt
    Im folgenden finden Sie Links zu Gottesdiensten und Gebeten, mit denen das Ehrenamt im Glauben gegründet und das Engagement Ehrenamtlicher gewürdigt werden kann. Predigten sind unter dem Stichwort "Predigten" zu finden.

    Auf der Seite des Pfarrbriefservice finden Sie eine biblische Grundlegung und Segenswünsche für Ehrenamtliche. Zusätzlich können Sie in der Bildersammlung unter Stichworten wie Ehrenamt, Gemeinschaft oder Sendung Grafiken finden, die sich in Gottesdiensten einsetzen lassen.

    www.pfarrbriefservice.de Ehrenamt

    Das Bistum Fulda hat eine spirituelle Arbeitshilfe für Pfarrgemeinderäte mit dem Titel: "... wenn nicht der Herr das Haus baut ... (Ps 127,1)"
    herausgegeben. Neben Texten und Gebeten enthält sie vielfältige Anregungen, die auf andere ehrenamtliche Gremien übertragbar sind.
    Von der folgenden Seite können Sie die Arbeitshilfe in Teilen herunterladen.

    www.bistum-fulda.de Spirituelle Arbeitshilfe "....wenn nicht der Herr das Haus baut..."

    Die evangelische Landeskirche Sachsens stellt einen Gottesdienstentwurf zur Begrüßung und zum Abschied von Ehrenamltichen bereit. Neben Vorschlägen für Gebete und Bibelstellen die übertragen werden können, führt er allgemein in das Thema ein.

    www.landeskirche-sachsen.de Download Gottesdienstordnung

  • Gemeinde
    Ehrenamt in der lokalen Kirche: siehe Pfarrei / Gemeinde

    Stichwort Pfarrgemeinden

    weitere Informationen zum Verständnis von Gemeinden im Erzbistum Hamburg finden Sie in den Leitlinien für die Pastoral.

    Leitlinien für die Pastoral

    Die Aufgaben der ehrenamtlichen Gremien in Pfarreien und Gemeinden werden im Leitfaden für Pastoralgremien beschrieben. Die endgültige Struktur der Gremien ist noch nicht festgelegt. Es befindet sich noch im Stadium "Ad experimentum".

    Leitfaden für Pastoralgremien im Erzbistum Hamburg

  • Gewinnung von Ehrenamtlichen
    Wie bekommen wir neue und mehr Ehrenamtliche? Diese immerwiederkehrende Frage setzt zunächst ein Überdenken der eigenen Freiwilligenkultur voraus.
    Anschließende können diese praktischen Tipps eine Hilfe sein.

    Materialien sowohl zur Klärung des eigenen Standpunktes, als auch praktische Tipps bietet das Freiwilligen Zentrum Hamburg.

    www.freiwilligen-zentrum-hamburg.de

    Die Seite der Bürgergesellschaft bietet Informationen zur Strategie, Stellenausschreibung und Werbung.

    www.buergergesellschaft.de

  • Handbücher für Ehrenamtliche
    Handücher sind ein hervoragendes Medium zur Informationsweitergabe. Während oder nach der Einführung von Ehrenamtlichen können hier immer wieder konkrete Informationen nachgeschlagen werden.

    Handbücher können inhaltlich nach der Arbeit der Ehrenamtlichen aufgebaut sein oder nach Schlagworten. Der Link bringt sie zu einer kurzen Anregung.

    Anregungen für Handbücher, pdf

    Wenn Sie nach einem konkreten Beispiel suchen oder bei der Entwicklung eines eigenen Handbuchs Unterstützung suchen, können Sie sich gern an die Fachstelle Ehrenamtliches Engagement wenden.

  • Jugendliche und Ehrenamt.
    Besonders Jugendlich engagieren sich stark für Ihre Ziele, Mitmenschen und Umwelt.
    Im Zusammenhang dieser Stichwortsammlung werden nur einzelne Aspekte erwähnt. Insgesamt ist es für Einrichtungen lohnend und notwendig über ihre Strukturen nachzudenken, wenn Sie Jugendliche gewinnen wollen. (siehe auch: Koordination, Allgemeines)

    Jugendliche aus dem Erzbistum Hamburg finden eine große Fülle an Informationen und Aus- und Fortbildungsangebote auf der Webseite der Jugend im Erzbistum.

    Weiterhin sind dort Informationen zu den Freiwilligendiensten zu finden.

    www.jugend-erzbistum-hamburg.de

    Die JuleiCa ist bundesweit anerkannt für augebildete JugendleiterInnen. Sie weist deren Qualifikation nach und bietet verschiedenen Vergünstigungen.
    Informationen zur Ausbildung sind außerdem auf der Seite www.jugend-erzbistum-hamburg.de zu finden. (s.o.)

    www.juleica.de

    Du möchtest Dich sozial engagieren?
    Die Seite YoungCaritas bietet Informationen und Kontakte speziell für Jugendliche.

    youngcaritas.de

    Das Jugendinformationszentrum in Hamburg bietet vielfältige Informationen für Jugendliche in der Stadt.
    Zusätzlich kann eine Broschüre heruntergeladen werden, die sich an Jugendliche richtet, die sich ehrenamtlich engagieren wollen.

    Jugendserver Hamburg

  • Koordination und Einsatz von Ehrenamtlichen
    Relativ neu ist die Einrichtung von Stellen für Freiwilligenkoordinatoren. Dies sind Haupt- oder Ehrenamtliche deren Aufgabe es ist, sich gezielt für Ehrenamtliche einzusetzten, deren Einsatz zu planen, die Interessen und Ziele der Einsatzstelle umzusetzen und Ansprechpartner für alle Belange der Ehrenamtlichen zu sein.

    Das Freiwilligen-Zentrum-Hamburg bietet einen Ausbildungsgang in mehreren Modulen zur Freiwilligenkoordination an.

    Fortbildung FW Koordination, Freiwilligen-Zentrum-Hambur.de

    Das Team vom Pfarrbriefservice bietet mit 10 Geboten zum Umgang mit Ehrenamtlichen und 10 Entlastungen für den Umgang mit Hauptamtlichen einen anregenden und unterhaltsamen Einstieg in das Thema an.

    www.pfarrbriefservice.de

    Arbeitshilfen und Grundsatzpapiere als pdf:

    (Bitte kopieren Sie den jeweiligen Link und tragen ihn in die Adresszeile Ihres Browsers ein.)

    Grundsatzpapiere zur Arbeit mit Ehrenamtlichen.
    Evangelische Landeskirche Hannover http://www.evlka.de/gemeinde-leiten/media/ehrenamt-engagement.pdf

    Umfangreich und praxisorientiert ist die Arbeitshilfe (als pdf) für die evangelische Landeskirche in Hessen-Nassau. Natürlich trifft nicht alles auf das Erzbistum-Hamburg zu, aber vieles ist allgemeingültig.
    http://www.ekhn.de/inhalt/rat_tat/gutestun/ehrenamt/download/broschuere/00_alles.pdf

    Das gleiche gilt für die Handreichung für das Ehrenamtsmanagement der Akademie der Paritätischen Wohlfahrtsverbände.
    http://www.ehrenamt-berlin.de/literatur/Toolbuch%20Handreichung%20fuer%20das%20Ehrenamtsmanagement.pdf

    IN der Entwicklung seines Zukunftsbildes ist im Erzbistum Paderborn ein Ehrenamtsförderplan entwickelt worden.
    Der Ehrenamtsförderplan wird konkret mit "Berufung" in Beziehung gesetzt.

    Erzbistum Paderborn Ehrenamtsförderplan

  • Krankenbesuchsdienste
    Der Besuch von Kranken ist eine grundlegende Anfrage an das christliche Handeln.

    Im Qualifizierungsprogramm finden Sie Fortbildungen der Caritas Schleswig-Holstein.

    Die Malteser bieten eine Ausbildung zur Sterbebegleitung an, für Menschen, die sich bei ihnen engagieren. http://www.malteser-hamburg.de/page.6.3.php
    (Bitte kopieren Sie den Link und tragen ihn in das Adressfenster ihres Browsers ein.)

    Die Datenschutzbeauftragten der kath. Kirche bieten ein Formular zur Schweigepflicht / Datenschutz an, das online ausgefüllt und einfach ausgedruckt und unterschrieben werden kann.


    Die BAG der katholischen Krankenhaushilfe gibt eine Arbeitshilfe für den Krankenbesuchsdienst im Krankenhaus heraus:
    "Ehrenamtlich - Mitarbeiten - Mitgestalten - Mitdenken"
    http://www.ckd.caritas.de/13973.asp?area=pfckd&katID=75

    www.datenschutz-kirche.de

    Ansprechpartner für Besuchsdienste im Krankenhaus sind die katholischen Krankenhausseelsorger. Namen und Telefonnummern erhalten sie im Krankenhaus vor Ort.

    Darf ein Krankenhaus die Namen von katholischen Patienten weitergeben?

    (Diese Angaben sind allgemeiner Art und tragen keine Gewähr)
    In Hamburg sind nach dem Staatskirchenvertrag die öffentlichen (nicht privaten) Häuser verpflichtet, die Religionszugehörigkeit, soweit überhaupt erfasst, dem Pfarrer zugänglich zu machen.
    In Schleswig-Holstein gibt es noch keinen entsprechenden Vertrag.
    Unklar ist die Frage, ob der Pfarrer die Informationen an Ehrenamtliche weitergeben darf.
    Da die rechtliche Lage unklar ist, ist zu empfehlen, dass die Pfarrer vor Ort das Gespräch mit der Krankenhausleitung suchen und z.B. die Intentionen, Schweigepflicht und Qualifikation der Ehrenamtlichen vorstellen und versuchen auf diesem Weg zu einer gelungenen Zusammenarbeit zu kommen.
    Wichtig ist auch zu bedenken, ob es einen Krankenhausseelsorger gibt und ob man mit diesem den Kontakt sucht. Längerfristig könnte eine Anbindung der Ehrenamtlichen an den Krankenhausseelsorger und damit enger an das Krankenhaus als an die Gemeinde, die Zusammenarbeit mit dem Krankenhaus vereinfachen.

  • Links zu allgemeinen Ehrenamtsseiten
    Siehe "Webseiten zum Ehrenamt"
  • Netzwerke für Freiwillige
    Auf Länder- und Bundesebene und mit unterschiedlichen inhaltlichen Schwerpunkten haben sich Netzwerke gebildet, die das Thema politisch vertreten und mit Rat und Tat weiterhelfen können.


    Übersicht über alle Ehrenamtsmessen in Norddeutschland und damit auch über viele Agenturen und Netzwerke in den Ländern.

    www.ehrenamt-im-norden.de/


    Hamburg
    http://www.aktivoli.de/index.html als Netzwerk der Freiwilligenagenturen

    www.engagement.hamburg.de Die Seite der Stadt Hamburg rund um das Thema bürgerschaftliches Engagement

    seniorTrainerinnen und Generationsübergreifende Freiwilligendienste
    http://www.seniortrainer-hamburg.de/

    (Bitte kopieren Sie die Links und tragen sie in das Adressfeld Ihres Browsers ein.)

    Schleswig-Holstein


    www.ehrenamt-sh.de

    Mecklenburg-Vorpommern

    www.netzwerk-mv.net

  • Newsletter / Rundbrief
    Newsletter / reglemäßige Rundbriefe sind eine hervorragende Möglichkeit sich automatisch Informationen zukommen zu lassen. Folgende Briefe möchte wir empfehlen:

    Die Pasotorale Dienststelle (Seelsorgeamt) im Erzbistum Hamburg gibt einen monatlichen Newsletter speziell für Ehrenamtliche heraus.

    Newsletter der Pastoralen Dienststelle

    Das Freiwilligen Zentrum Hamburg stellt in seinem monatlichen Rundbrief Engagementmöglichkeiten vor. Ausserdem enthält er Informationen zu aktuellen Veranstaltungen.
    Sie können ihn herunterladen oder sich auf eine Verteilerliste setzen lassen.

    www.freiwilligen-zentrum-hamburg.de Infobrief

    Weitere Newsletterempfehlungen werden eingearbeitet werden.
    Wenn sie eine Empfehlung haben, senden Sie sie an die Fachstelle Ehrenmatliches Engagement des Erzbistums.

    Fachstelle Ehrenamtliches Engagement

  • Pfarreien, Gemeinden und Ehrenamtliche
    Pfarreien und Gemeinden leben vom Engagement Ehrenamtlicher. Neben den Informationen, die sie unter "Koordination" und Punkten wie z.B. "Anerkennung" finden, finden Sie hier Materialien, die speziell für Kirchengemeinden erstellt wurden.

    Das Freiwilligen Zentrum Hamburg bietet drei Informationsblätter zum Herunterladen an.

    - kt-faltblatt_rahmenbedingungen ist eine Hilfestellung, um die Voraussetzungen für ehrenamtliches Engagement vor Ort zu überprüfen und zu verändern.

    - verantwortlichkeiten_und_befugnisse.pdf hilft, diese vor Ort abzuklären. Wer ist eigentlich bei uns für was zuständig und verantwortlich?

    - engagementfelder_einer_pfarrei.pdf ist Zusammenstellung und Arbeitsblatt verschiedener Engagementfelder in einer Pfarrei. Wo sind bei uns Ehrenamtliche tätig, wo wünschen wir uns mehr Engagement?

    www.freiwilligen-zentrum-hamburg.de

    Die Seiten des Pfarrbriefservice bieten einen anregenden Text, um aus der Praxis über das Thema Ehrenamt in der Gemeinde nachzudenken. Vielleicht kann dies ein Einstieg in die Diskussion an einem Gemeindetag sein.
    "Wie soll ehrenamtliches Engagement in der Gemeinde aussehen? "

    Pfarrbriefservice Thema: Ehrenamt

    Zehn Thesen zum Ehrenamt in der Kirche! So heisst ein Papier der Evangelisch Lutherische Landeskirche in Hannover. Es ist in ihrem Internetauftritt für Gemeindeleitung zu finden und hilft bei der Standortbestimmung. Am Ende steht ein Quiz über das Engagement Ehrenamtlicher, das Statistik in spannender Art und Weise näher bringt.
    http://www.evlka.de/gemeinde-leiten/content.php3?contentTypeID=61&id=179
    Bitte kopieren Sie den Link und tragen ihn ins Adressfenster ein.

    Das Diakonische Werk in Berlin Steglitz hat eine Handreichung speziell für Gemeinden und die Arbeit mit Ehrenamtlichen herausgegeben, die Themen von Anerkennung bis Versicherungsschutz anspricht. Nicht alles läßt sich eins zu eins übertragen, aber vieles kann die Überlegungen vor Ort anregen. Handreichung als pdf.

    www.dwstz.de

    Datenbank
    Kirchengmeinden haben mit dem Programm EMIP, mit dem die Gemeindemitglieder verwaltet werden, eine hervorragende Gelegenheit eine Datenbank ihrer Ehrenamtlichen zu führen. Zum Beispiel können Felder für verschiedene Dienste eingerichtet werden, aber auch frei Felder, in denen z.B. Vorlieben etc. für ein Dankeschön notiert werden.
    Ansprechpartner zu dem Programm im Erzbistum ist
    Abteilung Meldewesen
    Uwe Möller
    040 24877 420

    Moeller@egv-erzbistum-hh.de

    Bauvorhaben mit Ehrenamtlichen in Kirchengemeinden
    Die gesetzliche Unfallversicherung VBG gibt eine Broschüre für Kirchenvorstände heraus, die hilft praktische Arbeiten des Baus und der Instandhaltung sicher durchzuführen.

    Bau- und Instandhaltungsarbeiten mit Ehrenamtlichen in der Kirchengemeinde

  • Predigten zum Ehrenamt
    Sammlung von Predigten zum Ehrenamt, die zu verschiedenen Anlässen entstanden sind.
    Gebete etc. finden Sie unter dem Stichwort Gebete und Gottesdienste.


    Martha und Maria, Predigt zum Thema Ehrenamt anläßlich des ökumenischen Weltgebetstag der Frauen 2008 von einer Mitwirkenden einer hamburger Gemeinde.

    Predigt zum Ehrenamt, Martha und Maria, WGT 2008

  • Preise und Auszeichungen für ehrenamtliches Engagement.
    Preise und Auszeichnungen sind eine großartige Form der Anerkennung und werden von verschieden Institutionen verliehen. Im folgenden finden sie Informationen zur Auszeichnung des Erzbistums und Links zu anderen Preisen und Wettbewerben.

    Die St. Ansgar Medaille und die St. Ansgar Urkunde sind Auszeichnungen des Erzbistums Hamburg für besonders verdiente Laien des Erzbistums. Die St.Ansgar Medaille kann unter anderem für vorbildlichen Einsatz für die Kirche durch ehrenmtliches Engagement auf überpfarreilicher Ebene verliehen werden, die St. Ansgar Urkunde für das entsprechende Engagement auf pfarrlicher Ebene.
    Weiteres kann in den Statuten der Medaille und Urkunde nachgelesen werden, die als Auszüge aus dem Amtsblatt als pdf-Dokument bereitstehen.

    Statuten der St. Ansgar Medaille und Urkunde als pdf-Dokumente

    Auf der Internteseite des Wegweisers zur Bürgergesellschaft ist eine der größten Zusammenstellungen von Wettbewerben und Förderpreisen jedweder Ausrichtung zu finden, die bürgerschaftliches Engagement fördern.

    Förderpreise und Wettbewerbe auf www.buergergesellschaft.de

    Die Webseite des Landes Schleswig-Holstein zum Ehrenamt listet die lokalen und öffentlichen Auszeichungen für Menschen auf, die sich besonders verdient gemacht haben.

    www.engagiert-in-sh.de Ehrungen

  • Qualifizierung
    Unter Qualifizierung von Ehrenamtlichen versteht das Erzbistum Hamburg die Aus- und Fortbildung von Ehrenamtlichen, so daß sie die gewählte Aufgabe besser ausfüllen können.
    Im Qualifizierungsprogramm werden die online Veröffentlichung von Kursen, eine Konferenz der Anbieter und die Förderregelungen zusammengefaßt.

    Im Kalender für die Aus- und Fortbildung Ehrenamtlicher im Erzbistum Hamburg werden die Angebote verschiedener Anbieter zusammengeführt.

    Qualifizierungsprogramm für Ehrenamtliche

    Bezuschussung
    In der Rahmenordnung für das Ehrenamt im Erzbistum Hamburg verpflichtet sich das Erzbistum die Aus- und Fortbildung von Ehrenamtlichen anteilig finanziell zu fördern. Hierfür wurden Richtlinien von der Pastoralen Dienststelle, dem Freiwilligen Zentrum Hamburg und der Abteilung Bildung erarbeitet und im Februar 2009 durch den Generalvikar in Kraft gesetzt.

    Informationen zu den Förderregelungen

    Jugendliche aus dem Erzbistum Hamburg finden eine Übersicht über Aus- und Fortbildungsveranstaltungen des Jugendreferates und der Verbände auf der Webseite der Jugend.

    www.jugend-erzbistum-hamburg.de

    Weitere Angebote zur Qualifizierung Ehrenamtlicher finden Sie z.B. bei den Nachbarbistümern, der evangelischen Kirche und Angeboten von Freiwilligennetzwerken.

    Bitte kopieren Sie die jeweilige Adresse in ihren Browser hinein.

    http://www.bistum-hildesheim.de/bho/dcms/sites/bistum/bildung/index.html

    http://www.bistum-osnabrueck.de/bildung.html

    http://www.bistum-osnabrueck.de/bildung.html

    http://www.nordelbien.de/_SISOSF7ZH9A8rmKLk9/veranstaltungen/index.html

    http://www.qaktivoli.de/

  • Rahmenordnung für ehrenamtliche Mitarbeit im Erzbistum Hamburg
    In der Rahmenordnung für ehrenamtliche Mitarbeit hat das Erzbistum Hamburg als eines der ersten Bistümer in Deutschland einen verbindlichen Rahmen für das Ehrenamt in allen Einrichtungen und Pfarreien des Bistums und die dort engagierten Menschen geschaffen.
    In ihr werden theologische Grundlagen und Begriffe erläutert und vor allem Maßnahmen zur Engagementsförderung auf Bistumsebene und lokaler Ebene beschrieben.
    .

    Die Rahmenordnung für ehrenamtliche Mitarbeit wurde von Erzbischof Dr. Werner Thissen in Kraft gesetzt und im kirchlichen Amtsblatt des Erzbistums Hamburg, 14.Jg, Nr.7 am 18.8.08, Art.68 veröffentlicht.

    Unter folgendem Link ist ein Auszug aus dem Amtsblatt als Download zu finden.

    Amtsblatt Auszug zum Download

    Im Juni 2009 wurde eine Broschüre veröffentlicht, die sowohl die Rahmenordnung als auch die Förderregelungen für die Aus- und Fortbildung Ehrenamtlicher enthält.

    Broschüre Rahmenordnung und Förderregelungen

  • Schweigepflicht
    siehe "Datenschutz"

    Stichwort "Datenschutz"

  • Steuern / Steuerfreibeträge
    Steuern und Steuerfreibeträge sind im Ehrenamt Thema, wenn z.B. Pauschalen (z.B. Übungsleiterpauschale) gezahlt werden oder Spenden in Form von Sachmitteln erbracht werden. Aber auch gemeinnützigen Vereinen begnet das Thema bei der Frage nach Gemeinnützigkeit und im Spendenrecht.

    STEUERFREIBETRÄGE für Zuwendungen für Vorstände gemeinnütziger Vereine:
    Das Bundesministerium der Finanzen weist dringend darauf hin, dass die seit Oktober 2007 mögliche steuerfreie Zahlung von Tätigkeitsvergütungen an Vorstände mit der Satzung des Vereins abgestimmt sein muss, um den Status der Gemeinnützigkeit nicht zu verlieren. Gegebenenfalls ist die Satzung bis zum 31.12.2009 zu ändern.
    Weiteres zu den Steuerfreibeträgen können sie auf den Seiten des Bundesministeriums nachlesen.
    .

    www.bundesfinanzministerium.de

    Informationen zum Thema STEUERERLEICHTERUNG für engagierte Bürger hat die
    Behörde für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz
    - Bürgerschaftliches Engagement - in Hamburg zusammengestellt. Neben übersichtlichen Informationen finden sich Links zu den entsprechenden Gesetztestexten.

    Steuererleichterung für engagierte Bürger / Hamburg

    Allgemeine Informationen zur VEREINSBESTEUERUNG, Spendenbescheinigung und einem Verein als Arbeitgeber / Ehrenamtliche finden sie auf der Seite www.vereinsbesteuerung.info, die ein Finanzbeamter in seiner Freizeit erstellt hat.
    .

    www.vereinsbesteuerung.info/

    Über die Möglichkeit Fahrtkosten als Sachspenden einzubringen informiert das erzbischöfliche Generalvikariat unter Punkt 3.3 in der Veröffentlichung "Neuregelung des Spendenrechts". Diese Broschüre steht zum Herunterladen bereit und enthält weitere Informationen zum Thema Spenden.

    Downloadbereich des Generalvikariats

  • Suche nach ehrenamtlichem Engagement
    Sie möchten sich freiwillig und ehrenamtlich engagieren und suchen noch nach einem Zugang?
    Nutzen Sie die Zusammenstellung auf unserer Webseite zu dem Thema.

    Suche nach Möglichkeiten für ehrenamtliche Mitarbeit.

  • Tätigkeitsbeschreibungen
    Tätigkeitsbeschreibungen helfen klare Absprachen zu treffen und die Aufgaben von Ehrenamtlichen deutlich zu beschreiben.
    siehe Stichwort "Vereinbarung" und Downloadbereich.

    Stichwort "Vereinbarung"

    Download von Materialien

  • Terminplanung in Kirchengemeinden
    Die Erstellung von Terminplänen ist besonders für Kirchengemeinden, in denen es verschiedenen Gruppen engagierter Freiwilliger gibt, von großer Bedeutung und mit viel Arbeit verbunden. Hierzu steht ein neues Instrument zur Verfügung.

    Herr Annen, Mitglied des Pfarrgemeinderates in Bützow, hat ein Excel-Programm entwickelt, mit dem leicht ein Jahreskalender und Terminübersichten erstellt und gepflegt werden kann.

    Bei Intresse finden Sie mehr Information in der Beschreibung (pdf-Dokument)

    Beschreibende Einführung Terminplanungshilfe, pdf-Dokument

    Wie die Arbeit mit der Excel-Datei aussehen kann, beschreibt die Bedienungsanleitung.

    Bedienungsanleitung Terminplanung, pdf-Dokument

    Wenn Sie das Programm für Ihre Einrichtung nutzen möchten, wenden Sie sich bitte an die Fachstelle ehrenamtliches Engagement, die Ihnen die Datei bei Interesse zumailt.

    Email Fachstelle ehrenamtliches Engagement

  • Vereinbarung
    Um eine Zusammenarbeit erfolgreich zu gestalten, sollten die Aufgaben, Rechte und Pflichten möglichst konkret abgesprochen werden. Folgende Hilfestellungen können wir ihnen empfehlen.

    Allgemeine Überlegungen, ein Beispiel für eine Vereinbarung /Tätigkeitsbeschreibung und Pro- und Contraüberlegungen finden Sie im Downloadbereich.

    Übersicht Download

  • Versicherungsschutz für Ehrenamtliche
    Damit Ehrenamtliche ohne Sorgen (aber mit Sorgfalt) ihren Aufgaben nachgehen können, sollte der Versicherungsschutz geklärt sein. Dies umfaßt in der Regel Unfall-, Haftpflicht- und KFZ-Versicherungen. Da die Rechtsstände und Organisationsformen von Einrichtungen im Erzbistum Hamburg, bei denen Ehrenamltiche tätig sind, unterschiedlich sind, ist jeder Einrichtung zu empfehlen, den Versicherungsschutz vor Ort zu klären und zu dokumentieren.

    Zu Ihrer Sicherheit - Unfallversichert im Ehrenamt, unter diesem Titel hat das Bundesministerium für Arbeit und Soziales eine Broschüre herausgegeben, die zum Download bereitsteht und über die gesetzlichen Grundlagen informiert. (Siehe Link)

    .

    www.bmas.de

    Zur Unfall- und Haftpflichtversicherung hat das Land Hamburg weitere Informationen zusammengestellt und die Situation vor Ort geklärt. Wieder ist nicht alles nach Schleswig-Holstein und Mecklenburg übertragbar, aber die Grundinformationen sind für alle hilfreich.
    .
    Ganz aktuell ist der Ratgeber der Verbraucherzentralen: Ehrenamtliche Tätigkeit, meine Rechte und Risiken, der bein den Verbraucherzentralen für 9,90€ erstanden werden kann.
    www.vz-nrw.de Ratgeber

    www.engagement.hamburg.de

    Das Erzbistum Hamburg hat für einige Einrichtungen die Organisation verschiedener Versicherungen übernommen u.a.:
    Pfarreien und deren Kindergärten
    BDKJ Diözesanverband sowei seine Mitglieds- und Regionalverbände,
    Altenheime, die unter der Aufsicht des Erzbischöflichen Stuhls stehen.
    In 3. Auflage hat das Erzbistum Hamburg in Zusammenarbeit mit der ECCLESIA Versicherungsdienst GmbH eine Infobroschüre über den Versicherungsschutz in diesen Einrichtungen erstellt. Diese steht zum download bereit.

    Infobroschüre Versicherungsschutz Erzbistum Hamburg

    Bei Fachfragen zum Thema Versicherung aus den o.g. Einrichtungen steht
    die Abteilung Liegenschaften (Versicherungsfragen) des Generalvikariats bereit.
    Herr Hübsch
    040-24877-452

    huebsch@egv-erzbistum-hh.de

  • Verwaltung von Ehrenamtlichen
    Siehe Stichwort Datenbank

    Stichwort Datenbank

  • Webseiten zum Ehrenamt
    Neben der Seite des Erzbistums, die Informationen rund um das Ehrenamt in kirchlichen Bezügen anbietet, möchten wir weitere Seiten aus der katholischen und evangelischen Kirche empfehlen.

    Das Bistum Essen bietet eine große "Toolbox" (Werkzeugkiste) an, die reich ist an Vorlagen, um die praktische Ehrenamtskoordination zu vereinfachen.
    Von den sieben Standards zum Ehrenamt kann man sich zur eigenen Konzeptentwicklung anregen lassen.

    Die Seite "gemeindemenschen" ist ein Portal für Ehrenamtliche in Kirche und Diakonie und wird vom Gemeinschaftswerk der evangelischen Publizistik gGmbH verantwortet. Ihr Ziel: "Konkret finden Ehrenamtliche auf gemeindemenschen.de Arbeitshilfen und Expertentipps, darunter auch Vorlagen und Checklisten."
    Darüber hinaus bietet die Seite die Möglichkeit, Experten zu befragen.

  • Wettbewerbe für bürgerschaftliches Engagement
    Siehe Stichwort "Preise und Auszeichnungen für ehrenamtliches Engagement".

    Stichwort "Preise"

  • Zeugnis
    Nicht nur als ein Zeichen der Anerkennung können Ehrenamtlichen Zeugnisse ausgestellt werden. Diese können z.B. ein Pluspunkt bei der Bewerbung um eine Arbeitsstelle sein.

    mehr Informationen finden Sie unter dem Stichwort Bescheinigungen.

    Bescheinigungen