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Corona-Epidemie
Bildquelle: Erzbistum Hamburg / Guiliani/von Giese co-o-peration

Das Erzbistum Hamburg gibt neue Anordnungen heraus

Im Erzbistum Hamburg werden als Reaktion auf die Corona-Epidemie bis zum 30. April alle Gottesdienste, Veranstaltungen, Konferenzen und weiteren öffentlichen Versammlungen ausgesetzt. Die Kirchen könnten für das persönliche Gebet offen gehalten werden, „solange es keine allgemein gültige, behördliche Ausgangssperre gibt", heißt es in einem heute (17. März) veröffentlichten Schreiben von Generalvikar Ansgar Thim an die katholischen Gemeinden in Hamburg, Mecklenburg und Schleswig-Holstein.

Auch in der Verwaltung des Erzbistums, dem Generalvikariat, wird „der Tagesbetrieb in allen Abteilungen auf ein Minimum heruntergefahren". Telefon- und Videokonferenzen sollen soweit wie möglich für notwendige Beratungen genutzt werden. 

Aktuelle Informationen stellt das Erzbistum Hamburg unter www.erzbistum-hamburg.de/CoronaHilfe  bereit. Dieser Bereich soll täglich aktualisiert und erweitert.

Brief des Generalvikars im Wortlaut (PDF)