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Ansverus-Wallfahrt
Bildquelle: Erzbistum Hamburg / A. Hüser

Katholiken pilgern nach Ratzeburg

Am vergangenen Sonntag, 12. September, fand die 68. Ansverus-Wallfahrt der norddeutschen Katholiken statt. Ziel der gut 200 Wallfahrer aus Hamburg, Mecklenburg und Schleswig-Holstein war das Ansverus-Kreuz in Einhaus bei Ratzeburg. Im Jahr 1066 wurden dort der Benediktinermönch Ansverus und seine Mitbrüder von aufständischen Wenden gesteinigt. Seit dem 15. Jahrhundert steht an dem vermuteten Ort ihres Martyriums ein Radkreuz aus gotländischem Kalkstein – seit 1950 ist dieses Kreuz am zweiten Sonntag im September Ziel der Ansverus-Wallfahrt.

Coronabedingt fand die Wallfahrt, wie schon im vergangenen Jahr, in vereinfachter Form statt. Die Anreise zum Ansverus-Kreuz erfolgte individuell. Um 14 Uhr feierte Pfarrer Christoph Scieszka mit den Gläubigen den Wallfahrtsgottesdienst. Anschließend gab es Picknick auf der Wiese in einer entspannten und fröhlichen Atmosphäre. Mit einer Segensandacht endete der Wallfahrtstag.

Fotos: A. Hüser



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