02. November 2012
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Trauer 2.0
Grabsteine mit QR-Code bieten neue Formen des Totengedenkens
Ursprünglich diente die Verbindung von schwarzen und weißen Pixeln zur Markierung von Komponenten in der Autoindustrie. Doch mittlerweile hat der sogenannte QR-Code auch in den Alltag Einzug gefunden. Er findet sich auf kleinen Visitenkarten, in Tageszeitungen oder auf großen Plakaten. Mit einem passenden Smartphone lässt er sich scannen, und der Benutzer landet dann auf der passenden Internetseite. Doch nun hat der QR-Code einen neuen Platz: auf dem Grabstein. Unser Video zeigt, wie das Ganze funktioniert und wie auf diese Weise ganz neue Formen der Erinnerung an die Verstorbenen möglich werden.
Quelle: KNA - Bildquelle: KNA