zur den Kirchgemeinden
Erinnerungen von Rudolf Hubert aus Schwerin
"Das alles haben Sie nicht bemerkt?"
Rudolf Hubert ist ein eifriger Lesebriefschreiber. Vor allem dann, wenn in den Medien die DDR als normaler, rechtmäßiger Staat dargestellt wird, meldet Hubert Widerspruch an. Im Juli 2009 bekam der Schweriner Caritas-Geschäftsführer einen Brief. Ein Ehepar fühlte sich durch seine Lesebriefe "perönlich diffamiert".
Woher er das Recht nehme, das Leben der Menschen in der DDR zu beurteilen?
„Es ist für uns beschämend, mit welcher Arroganz Sie alles, vor allem auch die positiven Seiten des DDR-Lebens , versuchen schlecht zu reden“, heißt es in dem Brief. Rudolf Hubert antwortete ausführlich und stellte zuerst eines
klar: Wenn er von der DDR als Unrechtsstaat spricht, dann aus eigener Erfahrung: 

Schwerin, den 10.07.2009

Sehr geehrte Frau N,                     
sehr geehrter Herr N,
 
auf Ihr Schreiben vom 09.07.09 möchte ich hiermit eingehen, weil ich mich freue über die faire Art der Auseinandersetzung. Nun ist es ja gerade das, was ich nicht „an den Tag lege“, so der Grundtenor Ihrer Argumentation, weshalb Sie in Ihrer Anrede einen wertenden Ausdruck vermieden haben. Das muss ich zur Kenntnis nehmen, wenn auch mit Bedauern.
Sie schreiben mir, dass ich Menschen „persönlich diffamiere“, Sie stellen mir die Frage, „woher ich das Recht und das Wissen nehme“, das Leben in der DDR zu beurteilen“, meine Äußerungen sind für Sie „arrogant“, Sie schreiben, dass ich Ihr Leben in der DDR nicht beurteilen könne. Schlussendlich gehöre ich zu den ‚Wessis‘, die eine Trennung Deutschlands in den Köpfen ‚zementieren‘ wollen. Last not least schreiben Sie, dass meine „Lesart über den Marxismus – Leninismus“ wohl nur wenige Menschen interessiere und dass es Ihnen auf die „ganz persönliche Lebensart“ ankomme.
Ich hoffe, dass ich Sie richtig verstanden habe und bitte Sie andererseits, zu versuchen, mich zu verstehen. Wo fange ich an?  Vielleicht bei Ihrer Frage, woher ich das Recht und das Wissen nehme, das Leben in der DDR zu beurteilen. Ganz einfach aus der Erfahrung, denn Sie haben keinem „Wessi “ geschrieben, sondern einem Menschen, der, wie Sie auch, in der DDR aufgewachsen ist. Ihre nicht so schlechte Lebensart möchte ich der meinen gegenüberstellen, vielleicht relativiert sich dann doch Einiges.
Aufgewachsen bin ich in Wittenburg, also nicht sehr weit entfernt von Schwerin. Zur EOS war mir zunächst der Weg verbaut, weil die „fachlichen Kader“ auch politische zu sein hatten. Das war zunächst ohne Jugendweihe nicht möglich. Es wurde dann doch möglich, weil in Hagenow (dort befand sich die Erweiterte Oberschule) zu dem Zeitpunkt,  als ich die 10. Klasse absolviert hatte, Plätze frei wurden und man an die POS ging, um für die verbleibenden zwei Jahre zum Abitur Schüler zu holen, um die Plätze aufzufüllen. Ich war einer von diesen „Auffüllern“, da spielte dann die „weltanschauliche Auslese“ keine Rolle mehr. Zunächst nicht. Unmittelbar vor dem Abitur musste ich mir anhören, ich hätte kein entsprechendes „Bewusstsein“, ich hätte keinen ausgeprägten „Klassenstandpunkt“. Man lud meine Eltern vor, organisierte Gesprächsrunden mit mir, meinen Eltern, dem Klassenlehrer, dem Staatsbürgerkundelehrer, dem Parteisekretär der Schule, dem stellvertretenden Direktor, um mich doch zu überzeugen, dass ich „auf dem falschen Weg bin“. Was hatte ich getan?
Ich nahm das Recht für mich in Anspruch, den Wehrdienst solange zu absolvieren, wie es Pflicht war, 1 ½ Jahre. Und zwar regulär, ich war ausdrücklich kein „Spatensoldat“. Damit war ich dennoch der Einzige in der Klasse, alle Anderen gingen 3 Jahre zur NVA oder wurden Berufsoffiziere.
Dies war mein „Vergehen“, weswegen die Drohung ausgesprochen wurde, wegen des fehlenden „Klassenbewusstseins“ müsse ich eventuell davon ausgehen, nicht zum Abitur zugelassen zu werden.
Nach der Armee gab es für einen Abiturienten, der nicht sonderlich schlecht war, gar keine Möglichkeit mehr, einen einfachen Beruf zu erlernen.( Zumindest nicht im Jahr 1977.) Das ging nur mit Abi 3 und schlechter. Zum Studium war man verpflichtet, einschließlich der dreijährigen „Absolventenbindung“ an den „Trägerbetrieb“, weil der „Staat“ ja seine „Investitionen“ nicht umsonst machen kann. So die ganz offizielle Begründung. (Jedem war an sich klar, dass dieses Risiko alle Länder trifft, die sich dann ebenfalls hätten einmauern müssen, besonders die armen. Nun will ich gar nicht in Abrede stellen, dass es eine „Ausplünderung“ ganzer Länder gibt, doch selbst die haben wir in der DDR damals in großem Maße mit betrieben. Man schaue sich nur die Konditionen der Solidaritätsaktionen genauer an!) Damit war mir klar, dass ich mit 21 Jahren anfangen werde zu studieren, nach
5 Jahren werde ich fertig sein, nach weiteren 3 Jahren war ich fast 30 Jahre.Nun wollte ich aber immer bei der Kirche arbeiten, das soziale Engagement wurde mir insofern nahe gelegt, als dass ich eine geistig – behinderte Schwester habe, die im „real – existierenden Sozialismus“ hören musste, dass sie nicht „förderfähig“ war. Können Sie sich hineinversetzen, was das für Eltern und Geschwister bedeutete? Nicht nur der unsägliche Aufwand, wo Eltern fast immer völlig auf sich gestellt waren. Gerne werde ich mit Ihnen darüber diskutieren; ich war es, der deshalb in Schwerin in den 80-iger Jahren den Elternkreis behinderter Menschen mit betreute, aus der die „Lebenshilfe e. V. hervorging. Wir können gerne mit Eltern solcher Menschen sprechen, ich ahne, dass deren „persönliche Lebensart“ weit entfernt ist von der, die Sie gemacht haben.
Doch zurück zum Thema. Mein Studium trat ich nicht an, weil ich –u. a. aus besagtem Grunde – bei der Kirche arbeiten wollte, die sich gerade in dieser Zeit der Menschen mit einer Behinderung in besonderer Weise  annahm.
Selbstverständlich durfte sich die Kirche nur solchen Menschen in dieser Weise zuwenden, das Bildungsmonopol des sozialistischen Staates wachte eisern darüber, dass nichts und niemand sich dem Staatsziel, „sozialistische Persönlichkeiten“ (nicht Personen!)  zu erziehen, in den Weg stellte.
Nun können Sie sich die Konflikte vielleicht vorstellen, die mein Schritt mit sich brachte. Denn – und das ist entscheidend – eine rein kirchliche Ausbildung wurde in den Fächern der Sozialarbeit (im Unterschied zu pflegerischen Berufen, die ja für den Staat von Nutzen waren!) staatlich nicht anerkannt, mit all den Risiken, die sich daraus ergaben. Ganz im Gegenteil, nicht einmal „Sozialarbeiter/ Sozialpädagogen“ durften wir uns nennen, hatten wir doch im Rahmen einer „westlichen“ Fachhochschulausbildung Fächer wie Soziologie, Psychologie, Heilpädagogik etc. Aber eben nicht das Grundlagenfach Marxismus/ Leninismus. Und diese Fächer waren eh‘ nur „Spielarten bürgerlicher idealistischer Philosophie“, die die „objektiven Gesetze der Gesellschaft“ leugnen.
Und wissen Sie, warum wir uns nur „Fürsorger im kirchlichen Dienst“ nennen durften? Weil  es die „soziale Frage“ ja eigentlich in der entwickelten sozialistischen Gesellschaft nicht mehr gab, denn sie war Ausdruck der „Klassengegensätze“, deren „antagonistische Widersprüche“ zwar im Kapitalismus für Spannungen sorgen, die aber in der entwickelten sozialistischen Gesellschaft längst beseitigt worden sind.
Das alles sollte man wissen, bevor man voreilig urteilt über den „Wessi“, der doch ein „waschechter Ossi“ ist. Der erleben musste, wie das, was den Großeltern und Eltern wichtig war, mit Füßen getreten wurde, so nach dem
Motto: Der Marxismus – Leninismus ist die einzig wissenschaftliche Weltanschauung, der Materialismus hat längst „wissenschaftlich“ erwiesen, dass Religion „Opium für das Volk“ ist, dass Religion der Ausbeuterklasse dient, ihre Ausbeuterinteressen zu verschleiern. Überhaupt: Der Materialismus allein ist wissenschaftlich, ganz im Gegensatz zum Idealismus.
Und was ist die schlechteste „Machart“ des Idealismus? Natürlich die Religion. Und erst die christliche, und erst recht die römisch – katholische Kirche! Das alles gehört doch in den „Giftschrank“ der Geschichte, „ausgemerzt mit Stumpf und Stil“.
Meine Gegenfrage: Das alles haben Sie nicht bemerkt oder verdrängt? Wo bitte erleben Sie in meinen Schreiben „Arroganz“ oder eine Geringschätzung der Leistungen der Menschen in der ehemaligen DDR? Da bin ich sehr gespannt auf Ihren Nachweis.
Vielleicht sprechen Sie ja den „Klassenkämpfer“ an, auf den ich ab und an anspiele. Nur, wie ist Ihre Wahrnehmung? Ich bin doch einer der Wenigen, der sich aus der Deckung traut und die Dinge beim Namen nennt. Oder stimmt es nicht, dass es in der DDR nur Recht vom „Klassenstandpunkt“ aus gab? Ebenso den Begriff „Wahrheit“. Stimmt es nicht, dass gerade jene Begriffe mit Hohn und Spott überzogen und lächerlich gemacht wurden als Bestandteile der „bürgerlichen Demokratie“, die ohnehin nur eine Scheindemokratie war, die es im „Klassenkampf“ zu überwinden galt? Übrigens, im „engen Bündnis“ mit allen so genannten fortschrittlichen Kräften, zu denen auch die Kirchen ( dann
plötzlich) gehörten. Das alles ist Staatsdoktrin gewesen auf Grund des Leninismus, der die „Machtfrage“ zur Frage der Revolution schlechthin erklärte. Der damit auch das Fundament geistiger Art legte für all die Verbrechen, gegen die sich in einer Diktatur niemand wehren konnte und kann.
Seien Sie froh, dass Ihre „persönliche Lebensart“ unbeschwert war, die vieler anderer Menschen war es nicht. Als jemand, der sich in den Dienst der Kirche stellte, war es mir im „Arbeiter – und Bauern – Staat“ verboten, überhaupt einen Antrag auf einen Antrag auf „Zuzugsgenehmigung“ nach Schwerin zu stellen. Und ich rede noch nicht von Stasi, Mauer, Schießbefehl, staatlich verordneter Bevormundung. Das alles, liebe Familie N. – und darum trifft mich Ihr Vorwurf der Diffamierung in der Tat – hat nichts mit dem ganz eigenen, persönlichen Leben der Menschen in der DDR zu tun. Das hab ‘ ich in all meinen Beiträgen bisher immer wieder versucht, heraus zu
stellen: Es ist eine strukturelle Frage, die vor die Alternative zwingt:
Diktatur oder Demokratie. Warum? Weil die leninsche Option für die Absolutheit der Macht weder Rechtsstaatlichkeit, politischen Pluralismus, demokratische Prozesse zulassen kann! Es geht nicht um meine „Lesart“ des Marxismus – Leninismus! Es geht darum, jenen Menschen „in‘ s Wort zu fallen, die eine gesellschaftliche „Alternative“ heute wieder mit Vehemenz anbieten, die sich furchtbarster geschichtlicher Verbrechen schuldig gemacht hat.
Dafür stehen Stalin, Mao, Pol Pot nur als Symbolnamen. Das alles hat nichts mit dem Leben der Menschen zu tun, sich ehrlich zu mühen, unter derlei Konditionen ihrem Leben einen Sinn zu geben.
Und da bitte ich Sie, mir nur eine einzige Stelle zu zeigen in meinen Leserbriefen, wo ich diesen Unterschied nicht klar benenne! Da haben Sie die Beweislast. Und noch eines. Manchmal muss man damit leben, dass in der Presse Dinge nicht in aller Ausführlichkeit wiedergegeben werden. Ich habe in meinen letzten Leserbriefen einem Siegfried Spantig aus Hagenow geantwortet. Der „Ossi“, der ich nun ‘mal bin, kennt Siegfried Spantig sehr genau, einen älteren, gutaussehenden Mann, der sich um die Geschichte Hagenows heute müht. Und vor 20 Jahren? Da war just jener nette ältere Herr Richter in Hagenow und hatte mit zu befinden über „Republikflüchtlinge“, über „Mitwisserschaft“. Da war jener einer der schärfsten Verfechter, dass Recht immer an ein „Klasseninteresse“ gebunden ist, einer, der wusste, dass „die Partei immer Recht hat“, dass „Schießbefehl“ und „Mauer“ nur westliche Propaganda sind etc.
In der Tat wird die Gefahr von „Rechts“ gesehen, die von „Links“ fast nicht.
Auch das konnte man bei Lenin in „Strategie und Taktik“ nachlesen, wie man sich zu verhalten hat, damit der „Klassenfeind“ die eigentlichen politischen Ziele nicht erkennt. Man konnte und kann dort nachlesen, wie man sich im „historischen Rückschlag“ zu verhalten hat. Es ist fatal, wenn wir diese Zusammenhänge heute nicht sehen wollen, nicht sehen können und ein Insistieren darauf als einen persönlichen Angriff werten, als Diffamierung der Lebenswerte ganzer Generationen. Das alles ist es mitnichten, aber es ist wichtig, die „Gabe der Unterscheidung der Geister“ zu pflegen. Und es ist gefährlich, den Marxismus/ Leninismus nicht ernst zu nehmen. Gerade er kennt „Praxis als Kriterium der Wahrheit“. Alleine das erklärt, warum es kein geschichtlicher Zufall ist, was sich in den Ländern des real – existierenden Sozialismus ereignet hat.
„Es war doch nicht alles so schlecht“ und „Heute ist doch auch Vieles im Argen. Beides stimmt, wenn es aber dazu dient, entscheidende gesellschaftliche Strukturen zu verharmlosen, dann wird es problematisch, denn auch Neonazis sagen: „Nicht alles war bei Hitler schlecht.“ Ich kann das nicht länger ausführen, die „zweite Lohntüte“, die in Wirklichkeit den Zerfall ganzer Städte nach sich zog, weil einfachste betriebswirtschaftliche Kenntnisse über Bord geworfen wurden, denn niedrigste Mieten kamen zustande, weil notwendige Abschreibungen und Rückstellungen nicht gebildet, Rücklagen nicht aufgebaut wurden, war eine einzige Mogelpackung. Die vielfachen Subventionen führten dazu, dass subventioniertes Brot an Schweine verfüttert wurde, deren Abnahme ihrerseits subventioniert war. Ein ähnlicher Schildbürgerstreich wie „Rinderoffenställe“ und dergleichen mehr. Und die Kindergärten etc.? Nur ein Satz dazu, der vieler Ausführungen bedarf: Jede Diktatur hatte stets die Hand am Kinderbett!
Objektivierbares Kriterium war und ist der Umgang mit älteren und behinderten Menschen, die eingepfercht waren, möglichst am Rande der Stadt (Friedrichsthal, Schelfwerder, Pulverhof, Achterfeld, Klein Welzin) und für die kaum wirklich etwas getan wurde. Ich kenne noch die großen 3 Heime auf dem Dreesch. Große Achtung hab‘ ich vor all jenen, die darin ihre Arbeit verrichteten, doch ihr Tun, ihre Mühen wurden um 2/3 weniger entlohnt, als dies bei einem  einfachen Feldwebel der NVA der Fall war.  Da weiß ich, worüber ich rede!
Ich hab‘ Ihnen zunächst geantwortet in einem Brief. Gerne würde ich auf Ihr Angebot zurück kommen und  mit Ihnen in ein Gespräch eintreten, z. B.
darüber, wie man jungen Menschen helfen kann, sich so einzubringen in die Gesellschaft, dass sie im Vollzug erleben, dass Demokratie Gabe und Aufgabe zugleich ist.
Gerne würde ich mit Ihnen diskutieren, wie ein gesellschaftliches Engagement hinreichend begründet werden kann ( Der Materialismus jedenfalls ist kein hinreichendes Fundament!) und was ein realistisches Ziel gesellschaftlicher und persönlicher Entwicklung sein kann. Wie oft hat man auf die Religion in der DDR herabgesehen, mit Hohn und Spott sich an der Geschichte vergriffen und Fehler der Religionen benannt, obwohl selbst die eigene Analyse davon sprach, dass hinter den Konflikten handfeste ( Klassen) Interessen stehen und keine Religion oder Anschauung davor gefeit ist, missbraucht zu werden.
Die Mathematik ist nicht schlecht, nur weil manch einer sie nicht versteht.
Ähnlich ergeht es dem demokratischen Gemeinwesen.
Lesen Sie  die bitte die Leserbriefe im „Blitz am Sonntag“, wenn Sie sie kontinuierlich lesen, werden Sie vielleicht ahnen, dass hinter meinem Schreiben letzten Endes weder Arroganz, noch Besserwisserei steht: Es ist meine Sorge, die mich umtreibt, dass es Kräfte gibt, die zunehmen  und die nicht darauf hinarbeiten, Fehler in demokratischen Prozessen abzustellen, sondern die die Demokratie als Schein hinstellen und gesellschaftliche „Alternativen“ anpreisen, die sich als verhängnisvoll herausgestellt haben.
Das ist meine Sorge und ich hoffe, dass Sie es ehrlich meinen in Ihrem Schreiben. Denn das ist auch ein beliebter „Abwehrmechanismus“, der nur zu gerne betrieben wird: Man sagt, hier werden persönliche Biografien herabgewürdigt. Damit hat man das Gros der Menschen auf seiner Seite, ohne genau zu unterscheiden, um was es wirklich geht. Doch, wie gesagt, ich sage ausdrücklich, dass ich Ihre Betroffenheit ehrlich annehme. Genau darum schreibe ich auch so ausführlich und bin gerne bereit, mich mit Ihnen zu treffen.
 
Seien Sie nun herzlich gegrüßt
 
Rudolf Hubert


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