Erzbischöfliches Amt Schwerin
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Geschichte


Bischof Heinrich Theissing, Apostolischer Administrator für das Bischöfliche Amt Schwerin

Am 23. Juni 1973 ernannte Papst Paul VI. den Schweriner Weihbischof Heinrich Theissing zum ständigen Apostolischen Administrator in Schwerin. Damit wurde die Jurisdiktion des Bischofs von Osnabrück über Mecklenburg suspendiert, und an Heinrich Theissing wurden die Rechte und Pflichten eines residierenden Bischofs übertragen. Zugleich entstand das Bischöfliche Amt Schwerin als eigener Raum kirchlicher Jurisdiktion.

Das Gebiet des Bischöflichen Amtes Schwerin entspricht in etwa dem des Landes Mecklenburg, wie es bis 1945 bestand. Auf einer Fläche von 16128 Quadratkilometern leben hier knapp 43000 Katholiken.

Aus dem nördlichen Teil des Bistums Osnabrück wurde am 7. Januar 1995 das Erzbistum Hamburg errichtet und die Region Mecklenburg darin eingegliedert. Das Bischöfliche Amt Schwerin heißt seither Erzbischöfliches Amt Schwerin.

 

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